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	<title>Cashflow Profi</title>
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	<description>Einkommensstrategien für Investoren</description>
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	<title>Cashflow Profi</title>
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	<item>
		<title>Alphabet verwandelt KI in Wachstumsmaschine: Das ist erst der Anfang</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Emil Jusifov]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 07:33:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Analyse Einzelaktien]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Alphabet]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p class="cp-feed-featured-image"><img src="https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2026/09/Alphabet-768x432.webp" alt="Alphabet verwandelt KI in Wachstumsmaschine: Das ist erst der Anfang" width="768" height="432" /></p>
Alphabet wandelt die KI-Konkurrenz in einen lukrativen Wachstumstreiber um. Während die KI-Übersichten in der Suche 2,5 Milliarden Nutzer erreichen, klettert der Umsatz von Google Cloud um 82 Prozent. Trotz hoher Investitionen von rund 200 Milliarden Dollar bleibt der Tech-Konzern hochprofitabel.]]></description>
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<p class="cp-mig-kicker wp-block-paragraph">Analyse</p>



<h1 class="wp-block-heading cp-mig-title">Alphabet verwandelt KI in Wachstumsmaschine: Cloud-Umsatz steigt um 82 Prozent</h1>



<p class="cp-mig-meta wp-block-paragraph">7. Oktober 2026 · <a class="cprof-post-author-link" rel="author" href="https://www.cashflow-profi.de/autor/emil-jusifov/">Emil Jusifov</a> · ca. 6 Minuten Lesezeit</p>



<p class="cp-mig-lead wp-block-paragraph">Alphabet wandelt die KI-Konkurrenz in einen lukrativen Wachstumstreiber um. Während die KI-Übersichten in der Suche 2,5 Milliarden Nutzer erreichen, klettert der Umsatz von Google Cloud um 82 Prozent. Trotz hoher Investitionen von rund 200 Milliarden Dollar bleibt der Tech-Konzern hochprofitabel.</p>
</div></div>


<figure class="cp-mig-featured"><img fetchpriority="high" width="1024" height="576" src="https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2026/09/Alphabet-1024x576.webp" class="cp-mig-featured__img wp-post-image" alt="" loading="eager" decoding="async" srcset="https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2026/09/Alphabet-1024x576.webp 1024w, https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2026/09/Alphabet-300x169.webp 300w, https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2026/09/Alphabet-768x432.webp 768w, https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2026/09/Alphabet-1536x864.webp 1536w, https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2026/09/Alphabet-800x450.webp 800w, https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2026/09/Alphabet-600x338.webp 600w, https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2026/09/Alphabet-60x34.webp 60w, https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2026/09/Alphabet-320x180.webp 320w, https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2026/09/Alphabet.webp 1672w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div class="wp-block-group cp-mig-body"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Erinnerst Du Dich noch an den Moment, als die <a href="https://www.youtube.com/watch?v=WcPYVLe7yZE" target="_blank" rel="noopener">Börse Alphabet für erledigt erklärt</a> hat? Vor knapp drei Jahren reichte eine einzige fehlerhafte Antwort des Chatbots Bard bei einer Präsentation, um an einem Nachmittag rund 100 Milliarden Dollar an Börsenwert auszuradieren. Der Tenor an der Wall Street war damals eindeutig: Google hat den Anschluss verpasst, ChatGPT frisst das Suchmaschinenmonopol auf und Microsoft zieht mit OpenAI uneinholbar davon.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Börse liebt solche einfachen Untergangsszenarien. Vor allem dann, wenn ein scheinbar behäbiger Tech-Gigant von einem agilen Startup aufgeschreckt wird. Nur: Wer damals den Abgesang anstimmte, hatte übersehen, wie tief Googles Wurzeln im Erdreich der Künstlichen Intelligenz tatsächlich reichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute, im Herbst 2026, zeichnen die nackten Zahlen ein völlig anderes Bild. Alphabet hat den KI-Sturm nicht nur überstanden – der Konzern verwandelt die angebliche Bedrohung gerade in seine lukrativste Wachstumsmaschine.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das angebliche Ende der Google-Suche fand schlicht nicht statt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die zentrale Schreckensvision der Bären lautete: Niemand tippt mehr Suchbegriffe in eine weiße Maske, wenn man eine fertige Antwort von einem Chatbot bekommen kann. Das klang auf dem Papier logisch. Doch der Alltag der Nutzer funktioniert selten nach den linearen Theorien von Silicon-Valley-Gurus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alphabet hat seine generative KI mit den <em>AI Overviews</em> und dem erweiterten <em>AI Mode</em> schlicht direkt in die vertraute Suche integriert. CEO Sundar Pichai betonte im <a href="https://blog.google/company-news/inside-google/message-ceo/alphabet-earnings-q2-2026/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ergebnisbericht zum zweiten Quartal 2026</a>, dass die KI-Übersichten mittlerweile über 2,5 Milliarden monatliche Nutzer erreichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: 2,5 Milliarden Menschen nutzen die KI-Funktionen von Google jeden Monat ganz selbstverständlich. Ohne eine neue App herunterzuladen, ohne Abo-Zwang und ohne Bruch in ihren täglichen Gewohnheiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hat das die Werbeeinnahmen zerstört, wie viele Experten gewarnt hatten? Kaum. Der Umsatz im Bereich Suche und Sonstiges kletterte im zweiten Quartal um 17 % auf 63,3 Mrd. USD. Die Nutzer suchen nicht weniger, sie stellen komplexere Fragen. Und genau dort platziert Google seine Anzeigen heute oft noch passgenauer als früher. Das klassische Werbegeschäft erodiert nicht – es skaliert mit.</p>





<h2 class="wp-block-heading">Wo die KI-Milliarden tatsächlich landen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der eigentliche Hebel liegt jedoch an einer anderen Stelle. Während reine Modell-Entwickler nach wie vor rätseln, wie sie ihre gigantischen Serverrechnungen über monatliche Endkunden-Abos refinanzieren sollen, verdient Alphabet an zwei Fronten gleichzeitig: bei der Software und bei der Infrastruktur.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da wird es bei Google Cloud spannend. Jahrelang galt die Cloud-Sparte als ewige Nummer drei hinter Amazon AWS und Microsoft Azure – margenschwach und hinterherhinkend. Dieser Rückstand hat sich in ein massives Asset verwandelt. Im abgelaufenen Quartal schoss der Umsatz von Google Cloud um atemberaubende 82 % auf 24,8 Mrd. USD in die Höhe.</p>





<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig expandierte die operative Marge im Cloud-Bereich auf über 35 %. Das ist keine Fußnote mehr, das ist ein hochprofitabler Gigant im Konzerngefüge. Dahinter steckt handfeste Unternehmensnachfrage. Fast 90 % der Fortune-100-Konzerne setzen mittlerweile auf Gemini Enterprise.</p>





<p class="wp-block-paragraph">Der gesamte Auftragsbestand von Google Cloud ist auf 514 Mrd. USD angewachsen. Wenn globale Großkonzerne Verträge in dieser Größenordnung unterschreiben, tun sie das nicht für ein nettes KI-Spielzeug. Sie bauen ihre gesamte Datenarchitektur auf Googles Plattform auf. Die Wechselkosten sind enorm, die Kundenbindung brutal hoch. Wer einmal seine Firmenprozesse in Vertex AI integriert hat, wechselt nicht im nächsten Quartal aus Laune den Anbieter.</p>





<h2 class="wp-block-heading">Die teuerste Hardware-Schlacht der Wirtschaftsgeschichte</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wer nun glaubt, dieser Siegeszug sei zum Nulltarif zu haben, der irrt gewaltig. Und genau hier liegt der Punkt, an dem ich als Cashflow-Analyst sehr genau hinsehe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um diese Datenmengen zu bewältigen und Gemini kontinuierlich zu trainieren, investiert Alphabet in einem Tempo, das einem fast den Atem verschlägt. Für das Gesamtjahr 2026 hat das Management die Spanne für die Sachinvestitionen (CapEx) nochmals auf 195 bis 205 Mrd. USD nach oben geschraubt. Das ist mehr Kapital, als die meisten DAX-Konzerne an der Börse wert sind – wohlgemerkt allein für Server, Rechenzentren und Chips in einem einzigen Jahr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Investitionsrausch hinterlässt deutliche Spuren im freien Cashflow. Jahrelang war Alphabet eine Gelddruckmaschine mit jährlichen FCF-Zahlen von über 70 Mrd. USD.</p>
<!-- cprof_blog_chart:profit_fcf -->


<figure class="wp-block-image size-large cp-blog-fundamental-chart"><img decoding="async" src="https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/charts/2026/10/newsbot-chart-blog-p8w0qd4m.png" alt="Alphabet Inc.: Gewinn und Free Cashflow" />
<figcaption class="wp-element-caption">Daten: Alphabet | Datenstand: 2025-12-31</figcaption>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph">Doch im zweiten Quartal 2026 rutschte der freie Cashflow mit -5,86 Mrd. USD sogar kurzzeitig ins Minus. Über die letzten zwölf Monate gerechnet verbleibt ein freier Cashflow von 22,67 Mrd. USD. Bei einem Gesamtumsatz von fast 446 Mrd. USD wirkt das auf den ersten Blick fast mager.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nur: Alphabet kann sich diesen Kraftakt leisten wie kaum ein anderer Konzern auf diesem Planeten. Auf der Bilanz stehen liquide Mittel und kurzfristige Finanzanlagen von satten 242,5 Mrd. USD.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dem steht eine verzinsliche Gesamtverschuldung von rund 120,8 Mrd. USD gegenüber. Das Unternehmen sitzt also auf einem massiven Liquiditätspolster. Während kleinere Wettbewerber für jede neue Rechenzentrums-Milliarde teures Fremdkapital aufnehmen oder teure Kapitalerhöhungen durchführen müssen, finanziert Alphabet seine Rechenzentren und die eigenen TPU-Chips weitgehend aus dem laufenden operativen Cashflow – der allein im letzten Quartal bei über 39 Mrd. USD lag.</p>
<!-- cprof_blog_chart:cash_debt -->


<figure class="wp-block-image size-large cp-blog-fundamental-chart"><img decoding="async" src="https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/charts/2026/10/newsbot-chart-blog-ew63kind.png" alt="Alphabet Inc.: Cash und Verschuldung" />
<figcaption class="wp-element-caption">Daten: Alphabet | Datenstand: 2025-12-31</figcaption>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph">Alphabet besitzt den kompletten Stack: von den hauseigenen Tensor Processing Units (TPUs) über die Modelle bis zu den Milliarden-Nutzer-Plattformen YouTube, Android und Suche. Wer eigene Chips baut, spart sich gigantische Margenaufschläge, die sonst bei Chip-Herstellern hängen bleiben würden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Pichai wies in den Telefonkonferenzen der letzten Quartale mehrfach darauf hin, dass die Bereitstellungskosten pro Gemini-Abfrage durch diese vertikale Integration und Modelloptimierungen drastisch gesunken sind. Skaleneffekte par excellence.</p>



<h2 class="wp-block-heading">KGV 17 bei 24 % Wachstum: Wo der Haken liegt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auf den ersten Blick wirkt die Bewertung fast schon surreal moderat für einen Marktführer im Megatrend KI. Bei einem aktuellen Aktienkurs um 347 USD liegt das historische Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV TTM) bei rund 17,4.</p>
<!-- cprof_blog_chart:eps -->


<figure class="wp-block-image size-large cp-blog-fundamental-chart"><img decoding="async" src="https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/charts/2026/10/newsbot-chart-blog-42_7uhwh.png" alt="Alphabet Inc.: Gewinn je Aktie" />
<figcaption class="wp-element-caption">Daten: Alphabet | Datenstand: 2025-12-31</figcaption>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das Forward-KGV bewegt sich bei rund 23. Und das bei einem Umsatzwachstum von zuletzt über 24 % und einer operativen Konzernmarge von satten 34 %.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Warum zahlt der Markt für einen solchen Monopolisten nicht das 35-fache der Gewinne, wie er es bei anderen Tech-Lieblingen tut? Es gibt handfeste Gründe für diese Zurückhaltung, und die sollte man nicht unter den Teppich kehren.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Das Damoklesschwert der Regulierung:</strong> Die US-Kartellbehörden und Gerichte haben Googles Marktmacht bei Suchmaschinen und digitaler Werbung seit Jahren im Visier. Eine erzwungene Aufspaltung oder strikte Auflagen für Vertriebsdeals – etwa die milliardenschweren Zahlungen an Apple für den Standard-Suchplatz auf dem iPhone – bleiben ein permanenter Bewertungsabschlag.</li>
<li><strong>Die Rendite auf das investierte Kapital (ROIC):</strong> Wenn ein Unternehmen rund 200 Mrd. USD im Jahr investiert, müssen die daraus resultierenden Gewinne in drei bis fünf Jahren dramatisch steigen, um die Kapitalkosten zu rechtfertigen. Sollte die KI-Nachfrage unerwartet abflachen, drohen drastische Abschreibungen auf veraltete Hardware.</li>
<li><strong>Geringere Cash-Rückflüsse an Aktionäre:</strong> Weil das Kapital in Betongold und Silizium fließt, sind Aktienrückkäufe spürbar gebremst worden. Wer Alphabet früher als reinen Buyback-Champion kaufte, muss sich vorübergehend mit einer kleineren Dividendenrendite von rund 0,25 % und vor allem auf reinvestierte Gewinne verlassen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Das sind keine theoretischen Risiken. Sie sind der reale Preis dafür, dass Alphabet diesen Krieg mit maximalem Materialeinsatz gewinnen will.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ich bleibe bullisch</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die These, dass generative KI das Geschäftsmodell von Alphabet pulverisieren würde, hat sich als gigantischer Trugschluss erwiesen. Im Gegenteil: Die Kombination aus 2,5 Milliarden Nutzern bei den KI-Übersichten, einer explodierenden Cloud-Sparte mit 82 % Wachstum und den eigenen TPUs verleiht Alphabet einen Burggraben, den kaum ein Konkurrent überwinden kann.</strong></p>
<strong>

</strong>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für mich ist die Aktie trotz des aktuellen Kursniveaus fundamental bemerkenswert vernünftig bewertet. Gerade im Vergleich zu den Bewertungsaufschlägen der direkten Konkurrenz. Der Markt preist nach wie vor erhebliche regulatorische Risiken und Skepsis über den gigantischen Investitionsberg ein.</strong></p>
<strong>

</strong>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ich achte in den kommenden Quartalen vor allem auf zwei Kernzahlen: Erstens die operative Marge im Cloud-Bereich, um zu sehen, ob die enorme Wachstumsdynamik die Profitabilität weiter stützt. Und zweitens auf das Verhältnis von Investitionsausgaben zum operativen Cashflow. Solange die Sucherlöse zweistellig wachsen und der operative Cashflow die Mega-Investitionen abfedert, bleibt Alphabets KI-Strategie für mich voll auf Kurs.</strong></p>
<p><strong>Der Titel hat im Wachstumsdepot <a href="https://www.cashflow-profi.de/boersenbrief/" target="_blank" rel="noopener">unseres Börsenbriefs</a> seit dem Einstieg satte 290 % zugelegt. Und ich denke nach wie vor nicht daran, auch nur eine einzige Aktie zu verkaufen.</strong></p>
<strong>

</strong>
<aside class="cprof-cp-score-card" style="margin: 26px 0; padding: 18px 20px; border: 1px solid #cfe4e5; border-left: 4px solid #04878b; border-radius: 10px; background: #f7fbfb;">
<div style="font-size: 0.78em; font-weight: bold; letter-spacing: .04em; text-transform: uppercase; color: #04878b; margin-bottom: 5px;"><strong>Cashflow-Profi Analyst</strong></div>
<div style="font-weight: bold; margin-bottom: 7px;">Alphabet Inc. (GOOGL)</div>
<div style="font-size: 1.1em;"><strong>CP Score: 72/100</strong></div>
<div style="font-size: 0.82em; color: #667085; margin-top: 7px;">Regelbasierte Unternehmensbewertung aus fundamentalen und technischen Kennzahlen.</div>
<div style="margin-top: 14px; padding-top: 12px; border-top: 1px solid #dbe8e8; font-size: 0.9em;"><strong>Mehr Kennzahlen zu GOOGL?</strong> <a style="color: #04878b; font-weight: bold; text-decoration: none;" href="https://www.cashflow-profi.de/cashflow-profi-analyst/">Im CP Analysten weiterprüfen →</a></div>
</aside>



<h2 class="wp-block-heading">Weiterführende Artikel:</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.cashflow-profi.de/constellation-energy-aktie-google-schliesst-atomstrom-deal/">Constellation-Energy-Aktie springt 12 Prozent: Google schließt Atomstrom-Deal</a></li>
<li><a href="https://www.cashflow-profi.de/amazon-ki-starkes-aws-wachstum-naehrt-neubewertung/">Amazon an der Börse unterschätzt: AWS treibt KI-Umsatz rasant an</a></li>
<li><a href="https://www.cashflow-profi.de/wall-street-kaum-bewegt-us-renditen-bremsen-boersen/">Wall Street tritt auf der Stelle: Hohe Renditen bremsen US-Börsen</a></li>
</ul>



<div class="wp-block-group cp-mig-rule cp-conflict-note"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hinweis auf Interessenkonflikte:</strong> Dieser Beitrag stellt eine Meinung des Autors dar. Der Herausgeber hält Aktien des besprochenen Unternehmens: <strong>Alphabet</strong>. Somit besteht konkret und eindeutig ein Interessenkonflikt. Autor, Herausgeber oder Mitarbeiter beabsichtigen, die Aktien – je nach Marktsituation auch kurzfristig – zu kaufen oder zu veräußern, und könnten dabei von erhöhter Handelsliquidität profitieren.</p>
</div></div>



<p class="cp-mig-disclaimer wp-block-paragraph">Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und stellt keine Anlageberatung dar. Wertpapiere und andere Finanzinstrumente sind mit Risiken verbunden.</p>
</div></div>
</div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>McDonald’s verliert über 30 %: Starkes Lizenzmodell trotzt Inflation</title>
		<link>https://www.cashflow-profi.de/mcdonald-s-aktie-inflation-30-kursverlust-durch-zaehe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Emil Jusifov]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 13:09:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Analyse Einzelaktien]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p class="cp-feed-featured-image"><img src="https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2026/06/McDondalds-Cashflow-Profi-768x432.webp" alt="McDondald&#039;s Cashflow Profi" width="768" height="432" /></p>
Die McDonald’s-Aktie hat vom 52-Wochen-Hoch über 30 Prozent verloren, weil die Inflation Gäste abschreckt. Dennoch bleibt das Fundament stabil: Als Immobilien- und Lizenzkonzern erzielt McDonald’s eine operative Marge von 46,5 Prozent und erwirtschaftet verlässliche Milliardengewinne.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="cp-feed-featured-image"><img src="https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2026/06/McDondalds-Cashflow-Profi-768x432.webp" alt="McDondald&#039;s Cashflow Profi" width="768" height="432" /></p>

<div class="wp-block-group cp-blog-migrated-v1 cp-mig-shell"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<div class="wp-block-group cp-mig-hero"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<p class="cp-mig-kicker wp-block-paragraph">Analyse</p>



<h1 class="wp-block-heading cp-mig-title">McDonald’s verliert über 30 %: Starkes Lizenzmodell trotzt Inflation</h1>



<p class="cp-mig-meta wp-block-paragraph">7. Oktober 2026 · <a class="cprof-post-author-link" rel="author" href="https://www.cashflow-profi.de/autor/emil-jusifov/">Emil Jusifov</a> · ca. 7 Minuten Lesezeit</p>



<p class="cp-mig-lead wp-block-paragraph">Die McDonald’s-Aktie hat vom 52-Wochen-Hoch über 30 Prozent verloren, weil die Inflation Gäste abschreckt. Dennoch bleibt das Fundament stabil: Als Immobilien- und Lizenzkonzern erzielt McDonald’s eine operative Marge von 46,5 Prozent und erwirtschaftet verlässliche Milliardengewinne.</p>
</div></div>


<figure class="cp-mig-featured"><img width="1024" height="576" src="https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2026/06/McDondalds-Cashflow-Profi-1024x576.webp" class="cp-mig-featured__img wp-post-image" alt="McDondald&#039;s Cashflow Profi" loading="eager" decoding="async" srcset="https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2026/06/McDondalds-Cashflow-Profi-1024x576.webp 1024w, https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2026/06/McDondalds-Cashflow-Profi-300x169.webp 300w, https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2026/06/McDondalds-Cashflow-Profi-768x432.webp 768w, https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2026/06/McDondalds-Cashflow-Profi-1536x864.webp 1536w, https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2026/06/McDondalds-Cashflow-Profi-800x450.webp 800w, https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2026/06/McDondalds-Cashflow-Profi-600x338.webp 600w, https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2026/06/McDondalds-Cashflow-Profi-60x34.webp 60w, https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2026/06/McDondalds-Cashflow-Profi-320x180.webp 320w, https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2026/06/McDondalds-Cashflow-Profi.webp 1672w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div class="cprof-audio-news" style="margin: 18px 0 26px; padding: 14px 16px; border: 1px solid #e2e2e2; border-radius: 8px; background: #fafafa;">
<div style="font-weight: 600; margin-bottom: 8px;">Artikel anhören</div>
<audio style="width: 100%; display: block;" src="https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/audio/2026/10/cashflow-audio-54769-d31ec7cb.mp3" preload="metadata" controls="controls">Ihr Browser unterstützt die Audiowiedergabe nicht.</audio>
<div style="font-size: 0.78em; opacity: 0.72; margin-top: 6px;">KI-generierte Audioversion</div>
</div>



<div class="wp-block-group cp-mig-body"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Wer in den vergangenen Monaten an einem Drive-in vorbeigefahren ist oder eine Filiale mit den goldenen Bögen betreten hat, dürfte den Reflex kennen: Man blickt auf die Menütafel, sieht die aufgerufenen Preise und runzelt unweigerlich die Stirn. Ein früherer Inbegriff des billigen Schnellimbisses verlangt heute für manche Burger-Kombinationen zweistellige Euro- oder Dollarbeträge. Und genau an dieser Schnittstelle hat sich an der Wall Street eine bemerkenswerte Skepsis festgesetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Aktienkurs von McDonald&#8217;s ist im Spätsommer und Herbst 2026 spürbar unter Druck geraten und zeitweise in Richtung 231 USD abgetaucht – Niveaus, die wir fast vier Jahre lang nicht mehr gesehen haben. </p>



<p class="wp-block-paragraph">An der Wall Street herrscht Katerstimmung. Die Kommentare klingen fast überall gleich: Die Kunden hätten die Nase voll von teuren Burgern, die Inflation fresse die Margen auf und das goldene M habe seine Preissetzungsmacht endgültig überreizt. Wenn eine Aktie über Monate hinweg nach unten durchgereicht wird, verselbstständigt sich diese Untergangsstimmung schnell.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nur: Wer sich die Zahlen hinter den Schlagzeilen ansieht, entdeckt ein völlig anderes Bild. McDonald’s steckt in Gegenwind, keine Frage. Aber das Unternehmen als Auslaufmodell abzuschreiben, verkennt die fundamentale Realität dieses Geschäftsmodells.</p>


<div class="cp-tradingview-chart" data-cp-tv-config="{&quot;symbol&quot;:&quot;NYSE:MCD&quot;,&quot;height&quot;:460,&quot;range&quot;:&quot;12M&quot;,&quot;interval&quot;:&quot;D&quot;}" data-cp-tts-ignore="1" data-nosnippet></div>



<h2 class="wp-block-heading">Der Absturz auf Raten: Wenn ein Defensiv-Klassiker 30 % verliert</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dass McDonald’s überhaupt in diese Bredouille geraten konnte, hat eine lange Vorgeschichte. Über Jahre hinweg galt die Kette als unantastbar. Als die Pandemie kam, boomte das Drive-in-Geschäft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als danach die Rohstoff- und Lohnkosten explodierten, drehte der Konzern munter an der Preisschraube – und die Gäste zahlten brav weiter. Ein Big-Mac-Menü für zehn oder zwölf Dollar schien für viele Kunden zähneknirschend akzeptabel, solange das Geld locker saß und die Löhne stiegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch irgendwann reißt jeder Faden. Die kumulierte Inflation der vergangenen Jahre hat die Haushaltsbudgets, besonders im unteren Einkommenssegment, massiv ausgehöhlt. Wenn die Miete steigt, die Stromrechnung klettert und der Wocheneinkauf im Supermarkt spürbar mehr kostet, überlegen sich Familien zweimal, ob sie für ein schnelles Mittagessen zu viert vierzig Dollar über den Tresen reichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gäste fingen an wegzubleiben. Nicht schlagartig, sondern schleichend, Monat für Monat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Quittung folgte an der Börse. Wo Anleger jahrelang ein verlässliches Gewinnwachstum eingepreist hatten, tauchten plötzlich Fragezeichen auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit einem aktuellen Kurs von 233,04 USD notiert die McDonald’s-Aktie meilenweit unter ihren gleitenden Durchschnitten – die 50-Tage-Linie liegt bei gut 259 USD, die 200-Tage-Linie sogar bei knapp 290 USD. Der Markt preist im Grunde ein, dass die goldene Ära der Preiserhöhungen vorbei ist und McDonald’s dauerhaft im Schlamm stecken bleibt. Da wird es für mich als langfristigen Investor interessant: Ist das Problem strukturell oder schlicht ein zyklisches Tief?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zähe Inflation und leere Tische: Kempczinskis unbequeme Wahrheit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Konzernchef Chris Kempczinski hat kürzlich auf dem Investorentag und im US-Fernsehen erfrischend offene Worte gefunden. Statt den üblichen Beschwichtigungsformeln lieferte er eine nüchterne Diagnose: Man müsse aufhören, die aktuelle Lage als vorübergehend schwieriges Umfeld zu bezeichnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es sei schlicht die neue Realität, auf die sich die Gastronomie für Jahre einstellen müsse. Die Inflation bleibe hartnäckig, die Kosten für Rindfleisch hätten sich in den Kernmärkten über fünf Jahre nahezu verdoppelt und die Kundenfrequenz in der gesamten Branche trete auf der Stelle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das saß. Die Börse reagierte verschnupft, weil viele Marktteilnehmer lieber von einer schnellen Rückkehr zu alten Wachstumsraten geträumt hätten. Nachzulesen waren diese <a href="https://www.investing.com/news/stock-market-news/mcdonalds-ceo-says-low-traffic-and-high-inflation-are-here-to-stay-4913687" target="_blank" rel="noopener">Aussagen des McDonald&#8217;s-Chefs auf Investing.com. </a>Kempczinski stellte klar, dass Wachstum in absehbarer Zeit vor allem über Marktanteilsgewinne gegen die Konkurrenz erkämpft werden muss, nicht über einen insgesamt wachsenden Kuchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und genau hier liegt der Knackpunkt bei der Frequenz. Im zweiten Quartal 2026 kletterten die US-Verkäufe auf vergleichbarer Fläche nur noch um magere 0,8 %, während die reine Besucherzahl in den Filialen sogar rückläufig war. Der Versuch, die Kunden mit kurzfristigen Rabatten wie einem Fünf-Dollar-Menü oder Aktionsangeboten unter drei Dollar zurückzulocken, lief holprig an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einige Franchisenehmer zogen nicht voll mit, andere Angebote verwirrten die Kundschaft. McDonald’s hat gelernt: Man kann Preise nicht ewig erhöhen, ohne dass die Nachfrage leidet. Aber Kempczinskis Eingeständnis ist kein Zeichen von Schwäche, sondern die Voraussetzung für eine Kurskorrektur.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer das Problem leugnet, verliert. Wer es anerkennt, baut um.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Lizenz-Maschine: Warum 46 % operative Marge kein Zufall sind</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Um zu verstehen, warum McDonald’s diesen Gegenwind besser aushalten kann als praktisch jeder Konkurrent, muss man einen Blick auf die Mechanik des Geschäfts werfen. Viele Privatanleger denken immer noch, McDonald’s verdiene sein Geld mit dem Braten von Rinderhackfleisch und dem Frittieren von Pommes frites. Das ist ein fundamentaler Irrtum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">McDonald’s ist im Kern ein gigantischer Immobilien- und Lizenzkonzern. Über 90 % der weltweit mehr als 40.000 Restaurants werden von selbstständigen Franchisenehmern betrieben. In den allermeisten Fällen gehört McDonald’s jedoch das Grundstück und das Gebäude.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Unternehmen kassiert also nicht nur eine laufende Lizenzgebühr auf den Umsatz des jeweiligen Standorts, sondern vor allem feste Mieteinnahmen. Wenn die Rohstoffkosten für Salat oder Speiseöl steigen, frisst das in erster Linie die Marge des Betreibers vor Ort an, nicht die des Mutterkonzerns.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ergebnis dieser Struktur lässt sich in den Fundamentaldaten ablesen: Die operative Marge von McDonald’s liegt auf Zwölfmonatssicht bei beachtlichen 46,5 %. Das ist ein Wert, von dem selbst viele Software-Unternehmen nur träumen können, geschweige denn klassische Restaurantbetreiber.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den letzten vier Quartalen erwirtschaftete der Konzern einen Reingewinn von über 8,7 Mrd. USD bei einem Gesamtumsatz von 27,70 Mrd. USD. Im Gesamtjahr 2025 lag der freie Cashflow bei 7,19 Mrd. USD, auf TTM-Basis flossen immer noch 6,26 Mrd. USD an freier Liquidität in die Kasse. Diese Zahlen zeigen den tiefen Burggraben: Selbst wenn die Kundenfrequenz schwächelt, bleibt McDonald’s eine Cash-Maschine ersten Ranges.</p>
<!-- cprof_blog_chart:profit_fcf -->


<figure class="wp-block-image size-large cp-blog-fundamental-chart"><img decoding="async" src="https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/charts/2026/10/newsbot-chart-blog-z4m_4iyz.png" alt="McDonald's Corporation: Gewinn und Free Cashflow" />
<figcaption class="wp-element-caption">Daten: Cashflow-Profi Analyst | Datenstand: 2025-12-31</figcaption>
</figure>



<h2 class="wp-block-heading">ArchIQ und Google Cloud: Wo KI im Burger-Geschäft wirklich ansetzt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Doch reines Verwalten der bestehenden Substanz reicht nicht aus, um Marktanteile zu gewinnen. McDonald’s investiert massiv in Technologie, und hier kommt ein Aspekt ins Spiel, den viele Börsianer bisher als bloßes Modewort abtun: künstliche Intelligenz. Nach einem ersten, holprigen Versuch mit Sprachassistenten im Drive-in, der noch mit Fehlbestellungen für Schlagzeilen sorgte, rollt der Konzern unter der Strategie „McDonald’s Next“ eine grundlegend neue Plattform namens ArchIQ aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie <a href="https://www.restaurantdive.com/news/mcdonalds-archiq-drive-thru-artificial-intelligence-next-strategy/831256/" target="_blank" rel="noopener">Branchenanalysen von Restaurant Dive zur ArchIQ-Einführung </a> detailliert aufzeigen, arbeitet McDonald’s dafür eng mit Google Cloud zusammen. In den Restaurants werden eigene Edge-Server installiert, die Bestellungen in Echtzeit analysieren, Küchenprozesse steuern und die Lagerhaltung automatisieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erste Testläufe im Drive-in verarbeiten bereits rund 90 % der Bestellungen fehlerfrei und ohne Eingriff eines menschlichen Mitarbeiters. Das spart wertvolle Sekunden an der Ausgabestelle – und an hochfrequentierten Standorten bedeutet jede gesparte Sekunde am Autoschalter bares Geld.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Noch wichtiger ist jedoch die Datenbasis. Weltweit nutzen fast 220 Millionen Menschen die McDonald’s-App und das dazugehörige Treueprogramm. Täglich bedient die Kette über 70 Millionen Kunden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Datenflut erlaubt es dem Konzern, Angebote millimetergenau auf das jeweilige Kundenprofil zuzuschneiden. Wenn ein Kunde jeden Dienstagfrüh einen Kaffee und einen Muffin kauft, braucht man ihm keinen Burger-Gutschein für den Mittag zu schicken, sondern einen Anreiz für den Donnerstag. Diese Personalisierung erhöht den durchschnittlichen Bon und bindet Kunden, ohne dass man pauschale, margenschädliche Rabatte über das gesamte Sortiment gießen muss.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bewertung und Schuldenberg: Was der Preis von 233 USD einpreist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bleibt die Frage, die für uns Anleger über das Chance-Risiko-Verhältnis entscheidet: Was bezahlt man heute für diese Qualität? Bei einem Aktienkurs von rund 233 USD wird McDonald’s mit einem nachlaufenden Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von knapp 18,9 bewertet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für das kommende Geschäftsjahr sinkt das geschätzte KGV sogar auf unter 17. Zum Vergleich: In den vergangenen fünf Jahren zahlten Investoren für die McDonald’s-Aktie im Schnitt KGVs zwischen 24 und 27. Ein Bewertungsabschlag dieser Größenordnung ist bei einem nicht-zyklischen Markenführer ein klares Signal.</p>
<!-- cprof_blog_chart:eps -->


<figure class="wp-block-image size-large cp-blog-fundamental-chart"><img decoding="async" src="https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/charts/2026/10/newsbot-chart-blog-8kh4cd02.png" alt="McDonald's Corporation: Gewinn je Aktie" />
<figcaption class="wp-element-caption">Daten: Cashflow-Profi Analyst | Datenstand: 2025-12-31</figcaption>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ähnlich verhält es sich beim Blick auf den Cashflow. Setzt man die Marktkapitalisierung von rund 164,9 Mrd. USD ins Verhältnis zum operativen Cashflow, der zuletzt bei über 10 Mrd. USD pro Jahr lag, notiert das Kurs-Cashflow-Verhältnis (KCV) bei einem Wert von rund 15 bis 16.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für ein Unternehmen mit diesen Margen ist das ein spürbar reduziertes Niveau. Hinzu kommt eine Dividendenrendite von 3,33 %, getragen von einer Jahresdividende von 7,72 USD je Aktie. Bei einer Ausschüttungsquote von knapp 60 % auf den Gewinn ist die Dividende solide durch den laufenden Cashflow gedeckt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich gibt es auch Punkte, die man nicht verschweigen darf. McDonald’s schleppt eine beträchtliche Gesamtverschuldung mit sich herum: Die verzinslichen Schulden belaufen sich auf 54,60 Mrd. USD, während die liquiden Mittel lediglich bei 822 Mio. USD liegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das bilanzielle Eigenkapital ist durch jahrzehntelange, fremdfinanzierte Aktienrückkäufe rechnerisch negativ – ein typisches Phänomen bei US-Konzernen mit extrem planbaren Einnahmen, das in Phasen höherer Zinsen jedoch für höhere Refinanzierungskosten sorgt. McDonald’s kann diese Schuldenlast dank seines stabilen operativen Cashflows bedienen, aber der Zinsaufwand schränkt den finanziellen Spielraum für noch aggressivere Rückkäufe ein.</p>
<!-- cprof_blog_chart:cash_debt -->


<figure class="wp-block-image size-large cp-blog-fundamental-chart"><img decoding="async" src="https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/charts/2026/10/newsbot-chart-blog-sgqzs5vi.png" alt="McDonald's Corporation: Cash und Verschuldung" />
<figcaption class="wp-element-caption">Daten: Cashflow-Profi Analyst | Datenstand: 2025-12-31</figcaption>
</figure>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für mich ist die McDonald’s-Aktie nach dem jüngsten Ausverkauf so spannend wie seit Jahren nicht mehr. Der Markt straft das Unternehmen dafür ab, dass Kundenfrequenz und Umsatzwachstum nach dem Inflationsschub kurzfristig stagnieren. Doch die fundamentale Ertragskraft des Franchise- und Immobilienmodells ist intakt, und operative Margen von über 46 % zeigen, wie robust dieser Burggraben auch in stürmischen Zeiten steht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den kommenden Quartalen werde ich vor allem zwei Kennzahlen im Auge behalten: die Entwicklung der vergleichbaren Filialumsätze in den USA als Gradmesser für die Kundenakzeptanz der neuen Menüpreise und die operative Marge, die zeigen wird, wie effizient die Modernisierung greift.</p>



<p class="wp-block-paragraph">McDonald’s hat in seiner Geschichte Dutzende Krisen, Kriege und Inflationsphasen überstanden und wird sehr wahrscheinlich auch die aktuelle Krise überstehen. Sobald die Konsumlaune zunimmt, dürften die Rstaurants der größten Fastfood-Kette der Welt wieder voller als voll sein. Ich habe jedenfalls diesen Rücksetzer zum Nachkauf genutzt.</p>



<aside class="cprof-cp-score-card" style="margin: 26px 0; padding: 18px 20px; border: 1px solid #cfe4e5; border-left: 4px solid #04878b; border-radius: 10px; background: #f7fbfb;">
<div style="font-size: 0.78em; font-weight: bold; letter-spacing: .04em; text-transform: uppercase; color: #04878b; margin-bottom: 5px;">Cashflow-Profi Analyst</div>
<div style="font-weight: bold; margin-bottom: 7px;">McDonald&#8217;s Corporation (MCD)</div>
<div style="font-size: 1.1em;"><strong>CP Score: 64/100</strong></div>
<div style="font-size: 0.82em; color: #667085; margin-top: 7px;">Regelbasierte Unternehmensbewertung aus fundamentalen und technischen Kennzahlen.</div>
<div style="margin-top: 14px; padding-top: 12px; border-top: 1px solid #dbe8e8; font-size: 0.9em;"><strong>Mehr Kennzahlen zu MCD?</strong> <a style="color: #04878b; font-weight: bold; text-decoration: none;" href="https://www.cashflow-profi.de/cashflow-profi-analyst/">Im CP Analysten weiterprüfen →</a></div>
</aside>



<h2 class="wp-block-heading">Weiterführende Artikel:</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.cashflow-profi.de/mcdonald-s-aktie-faellt-nach-verhaltener-prognose/">McDonald’s-Aktie verliert 5,5 Prozent nach schwacher Frequenzprognose</a></li>
<li><a href="https://www.cashflow-profi.de/mcdonald-s-kundenschwund-belastet-die-margen/">McDonald’s verliert preissensible Kunden: Sparmenüs belasten die Margen</a></li>
<li><a href="https://www.cashflow-profi.de/das-ist-der-wahre-grund-warum-ich-mcdonalds-jetzt-wieder-kaufe/">Vergiss Big Mac! Das ist der wahre Grund, warum ich McDonald’s jetzt kaufe!</a></li>
</ul>



<div class="wp-block-group cp-mig-rule cp-conflict-note"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hinweis auf Interessenkonflikte:</strong> Dieser Beitrag stellt eine Meinung des Autors dar. Der Herausgeber hält Aktien des besprochenen Unternehmens: <strong>McDonald&#8217;s</strong>. Somit besteht konkret und eindeutig ein Interessenkonflikt. Autor, Herausgeber oder Mitarbeiter beabsichtigen, die Aktien – je nach Marktsituation auch kurzfristig – zu kaufen oder zu veräußern, und könnten dabei von erhöhter Handelsliquidität profitieren.</p>
</div></div>



<p class="cp-mig-disclaimer wp-block-paragraph">Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und stellt keine Anlageberatung dar. Wertpapiere und andere Finanzinstrumente sind mit Risiken verbunden.</p>
</div></div>
</div></div>
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					<wfw:commentRss>https://www.cashflow-profi.de/mcdonald-s-aktie-inflation-30-kursverlust-durch-zaehe/feed/</wfw:commentRss>
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		<enclosure url="https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2026/10/cashflow-audio-54769-d31ec7cb.mp3" length="10553472" type="audio/mpeg" />

			</item>
		<item>
		<title>500 Aktien im Check: Wo der CP-Score jetzt Alarm schlägt</title>
		<link>https://www.cashflow-profi.de/cp-score-shortliste-500-aktien/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Emil Jusifov]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trading]]></category>
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		<category><![CDATA[put-optionen]]></category>
		<category><![CDATA[Shortliste]]></category>
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					<description><![CDATA[<p class="cp-feed-featured-image"><img src="https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/10/500-Aktien-im-Check_-CP-Score-Alarm-768x432.png" alt="500 Aktien im Check: Wo der CP-Score jetzt Alarm schlägt" width="768" height="432" /></p>
Mein CP-Analyst bewertet inzwischen mehr als 500 Aktien. Ich zeige, wie ich mit dem CP-Score auffällige Kandidaten herausfiltere und daraus meine erste Shortliste für mögliche Put- und Options-Setups aufbaue.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="cp-feed-featured-image"><img src="https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/10/500-Aktien-im-Check_-CP-Score-Alarm-768x432.png" alt="500 Aktien im Check: Wo der CP-Score jetzt Alarm schlägt" width="768" height="432" /></p>

<div class="wp-block-group cp-blog-migrated-v1 cp-mig-shell"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">


<div class="wp-block-group cp-mig-hero"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<p class="cp-mig-kicker wp-block-paragraph">Trading · CP-Analyst</p>
<h1 class="wp-block-heading cp-mig-title">500 Aktien im Check: Wo der CP-Score jetzt Alarm schlägt</h1>
<p class="cp-mig-meta wp-block-paragraph">6. Oktober 2026 · <a class="cprof-post-author-link" rel="author" href="https://www.cashflow-profi.de/autor/emil-jusifov/">Emil Jusifov</a> · ca. 5 Minuten Lesezeit</p>
<p class="cp-mig-lead wp-block-paragraph">Mein CP-Analyst bewertet inzwischen mehr als 500 Aktien. Das reicht längst, um nicht nur Einzelwerte anzusehen, sondern systematisch nach auffälligen Kandidaten für die Long- und Short-Seite zu suchen.</p>
</div></div>


<figure class="cp-mig-featured"><img width="1024" height="576" src="https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/10/500-Aktien-im-Check_-CP-Score-Alarm-1024x576.png" class="cp-mig-featured__img wp-post-image" alt="" loading="eager" decoding="async" srcset="https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/10/500-Aktien-im-Check_-CP-Score-Alarm-1024x576.png 1024w, https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/10/500-Aktien-im-Check_-CP-Score-Alarm-300x169.png 300w, https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/10/500-Aktien-im-Check_-CP-Score-Alarm-768x432.png 768w, https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/10/500-Aktien-im-Check_-CP-Score-Alarm-1536x864.png 1536w, https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/10/500-Aktien-im-Check_-CP-Score-Alarm-800x450.png 800w, https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/10/500-Aktien-im-Check_-CP-Score-Alarm-600x338.png 600w, https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/10/500-Aktien-im-Check_-CP-Score-Alarm-60x34.png 60w, https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/10/500-Aktien-im-Check_-CP-Score-Alarm-320x180.png 320w, https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/10/500-Aktien-im-Check_-CP-Score-Alarm.png 1672w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div class="wp-block-group cp-mig-body"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">

<p class="wp-block-paragraph">Mein <strong>Cashflow-Profi-Analyst</strong> hat sich in den vergangenen Wochen ziemlich schnell weiterentwickelt. Mittlerweile besitzt er eine eigene Watchlist, liefert zu jeder Aktie eine kurze Einschätzung und bewertet die wichtigsten Faktoren mit dem <strong>CP-Score zwischen 0 und 100 Punkten</strong>.</p>

<p class="wp-block-paragraph">In die Bewertung fließen unter anderem Wachstum, Profitabilität, Free Cashflow, finanzielle Sicherheit und die technische Verfassung ein. Durch die intensive Nutzung unserer Mitglieder ist so innerhalb kurzer Zeit ein aktives Analyseuniversum von inzwischen <strong>mehr als 500 Aktien</strong> entstanden.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Das ist mittlerweile groß genug, um nicht mehr nur einzelne Unternehmen zu betrachten. Ich kann das gesamte Universum sortieren und sehr schnell erkennen, welche Aktien besonders stark abschneiden – und wo sich auffällige Schwächen häufen.</p>

<p class="wp-block-paragraph">In den vergangenen Tagen habe ich mich deshalb einmal bewusst mit dem unteren Ende der Rangliste beschäftigt. Bei den Aktien mit einem <strong>CP-Score deutlich unter 40 Punkten</strong> tauchen erstaunlich oft dieselben Probleme auf: angespannte Bilanzen, wenig oder kein Free Cashflow, hohe Bewertungen trotz nachlassender Dynamik oder eine Börsenstory, die deutlich besser klingt als die Zahlen dahinter.</p>


<div class="wp-block-group cp-mig-rule"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wichtig:</strong> Eine einzelne schwache Kennzahl macht noch keinen schlechten Wert. Wenn aber Bilanz, Cashflow, Bewertung und Kursentwicklung gleichzeitig Warnsignale liefern, werde ich aufmerksam.</p>
</div></div>



<figure class="wp-block-image size-large" style="margin:30px 0"><img decoding="async" src="https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/10/vom-cp-score-zur-shortliste.jpg" alt="Vom CP-Score zur Shortliste – aus über 500 Aktien auffällige Kandidaten herausfiltern" style="border-radius:12px" /></figure>


<h2 class="wp-block-heading">Wenn sich die Einschätzung einer Aktie verändert</h2>

<p class="wp-block-paragraph">Ein prominentes Beispiel ist <strong>Mutares mit einem CP-Score von 35 von 100 Punkten</strong>. Die Aktie ist bei vielen Anlegern wegen ihres Beteiligungsmodells und der hohen Ausschüttungen beliebt, im CP-Analysten fallen allerdings mehrere Schwachpunkte auf. Für mich ist das deshalb ein Wert, den ich aktuell deutlich kritischer beobachte.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Wichtig ist mir dabei: Der CP-Score bewertet eine Aktie nicht nur nach Gewinn oder Free Cashflow. Auch <strong>Wachstum, finanzielle Stärke und Kursentwicklung</strong> fließen mit ein. Bei jungen Wachstumsunternehmen kann ein niedrigerer Score deshalb trotzdem mit hohem Potenzial einhergehen. Der Score zeigt mir vor allem, <strong>wo ich im <a href="https://www.cashflow-profi.de/produkt/premium-jahresplan/" style="color:#04878b">Premiumbrief</a> genauer hinschauen sollte</strong>.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Umgekehrt zeigt mir ein hoher CP-Score natürlich auch die andere Seite: Unter den mehr als 500 Aktien sind inzwischen einige <strong>sehr interessante Kandidaten</strong> aufgetaucht, die ich vorher kaum auf dem Radar hatte und die ich <strong>für die Long-Seite</strong> weiterverfolge.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Wenn Du selbst einmal sehen möchtest, wie Deine Aktien abschneiden, kannst Du den CP-Analysten <strong>für begrenzte Zeit bis zu drei Mal täglich <a href="https://www.cashflow-profi.de/cashflow-profi-analyst/" style="color:#04878b">hier kostenlos testen</a></strong>.</p>

<h2 class="wp-block-heading">Meine erste Shortliste entsteht</h2>

<p class="wp-block-paragraph">Aus den schwächsten Werten habe ich inzwischen eine kleinere Auswahl herausgefiltert. Dabei reicht mir der Score allein nicht. Ich prüfe zusätzlich, ob die Probleme wirklich strukturell sind, wie die Bewertung aussieht und ob auch der Chart ein passendes Setup liefert.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Die besten Kandidaten stelle ich als Nächstes im <a href="https://www.cashflow-profi.de/produkt/premium-jahresplan/" style="color:#04878b"><strong>Premiumbrief</strong></a> vor. Dort geht es nicht nur darum, welche Aktien ich aktuell meiden würde. Ich zeige auch, bei welchen Werten ich tatsächlich auf fallende Kurse setzen würde und wie ein konkretes Setup aussehen könnte.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Besonders interessant sind für mich dabei <strong>Put-Optionen</strong> und andere bearish ausgerichtete <strong>Optionsstrategien</strong>. Einen Trade setze ich allerdings erst um, wenn auch das Timing passt.</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der CP-Analyst hilft mir also dabei, aus mehr als 500 Aktien die auffälligen Kandidaten herauszufiltern. Im Premiumbrief beginnt dann die eigentliche Arbeit: Auswahl, Einordnung und – wenn alles passt – der konkrete Trade.</strong></p>


<div class="wp-block-group cp-mig-cta"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<h3 class="wp-block-heading">Meine Shortliste jetzt mitverfolgen</h3>
<p class="wp-block-paragraph">Im Premiumbrief zeige ich die auffälligsten Kandidaten und welche davon für mich tatsächlich als Put- oder anderes bearish ausgerichtetes Options-Setup infrage kommen.</p>
<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex"><div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://www.cashflow-profi.de/produkt/premium-jahresplan/">Jetzt Premiumbrief lesen</a></div></div>
</div></div>


<p class="cp-mig-disclaimer wp-block-paragraph">Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und stellt keine Anlageberatung dar. Optionen sind komplexe Finanzinstrumente und können zu erheblichen Verlusten führen.</p>

</div></div>


</div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Long Calls und Puts: So plane ich Einstieg, Gewinnziel und Ausstieg</title>
		<link>https://www.cashflow-profi.de/long-calls-und-puts-einstieg-gewinnziel-ausstieg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Emil Jusifov]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trading]]></category>
		<category><![CDATA[Credit-Spread]]></category>
		<category><![CDATA[Hedge]]></category>
		<category><![CDATA[Long Call]]></category>
		<category><![CDATA[Long Put]]></category>
		<category><![CDATA[Optionen]]></category>
		<category><![CDATA[Optionshandel]]></category>
		<category><![CDATA[Stillhalter-Depot]]></category>
		<category><![CDATA[Trading-Setup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p class="cp-feed-featured-image"><img src="https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/long-call-long-put-768x432.jpg" alt="Long Call und Long Put – steigende und fallende Kursbewegung" width="768" height="432" /></p>
Heute geht es nicht um klassische Stillhalter-Strategien, sondern um gekaufte Calls und Puts. Ich zeige, wie ich Basiswert, Option und Ausstieg plane – und warum der Plan vor dem Einstieg wichtiger ist als der maximale Hebel.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="cp-feed-featured-image"><img src="https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/long-call-long-put-768x432.jpg" alt="Long Call und Long Put – steigende und fallende Kursbewegung" width="768" height="432" /></p>

<div class="wp-block-group cp-blog-migrated-v1 cp-mig-shell"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">


<div class="wp-block-group cp-mig-hero"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<p class="cp-mig-kicker wp-block-paragraph">Optionen · Trading</p>
<h1 class="wp-block-heading cp-mig-title">Long Calls und Puts: So plane ich Einstieg, Gewinnziel und Ausstieg</h1>
<p class="cp-mig-meta wp-block-paragraph">28. September 2026 · <a class="cprof-post-author-link" rel="author" href="https://www.cashflow-profi.de/autor/emil-jusifov/">Emil Jusifov</a> · ca. 6 Minuten Lesezeit</p>
<p class="cp-mig-lead wp-block-paragraph">Long Calls und Puts können hohe Chancen bieten – aber nur, wenn Einstieg, Gewinnziel und Ausstieg schon vor dem Trade feststehen. Genau dieses Regelwerk zeige ich hier.</p>
</div></div>


<figure class="cp-mig-featured"><img width="960" height="540" src="https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/long-call-long-put.jpg" class="cp-mig-featured__img wp-post-image" alt="Long Call und Long Put – steigende und fallende Kursbewegung" loading="eager" decoding="async" srcset="https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/long-call-long-put.jpg 960w, https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/long-call-long-put-300x169.jpg 300w, https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/long-call-long-put-768x432.jpg 768w, https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/long-call-long-put-800x450.jpg 800w, https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/long-call-long-put-600x338.jpg 600w, https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/long-call-long-put-60x34.jpg 60w, https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/long-call-long-put-320x180.jpg 320w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></figure>



<div class="wp-block-group cp-mig-body"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Normalerweise geht es in meinem Newsletter um Stillhalter-Strategien. Heute wird es etwas offensiver.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Ich zeige Dir, wie ich bei <strong>gekauften Calls und Puts</strong> vorgehe und vor allem, was ich schon vor dem Einstieg festlege.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Im <a href="https://www.cashflow-profi.de/produkt/premium-jahresplan/" style="color:#04878b"><strong>Stillhalter-Depot</strong></a> komme ich bislang auf eine Gewinnquote von <strong>über 90&nbsp;%</strong>. Neben klassischen Stillhalter-Setups setze ich dort gezielt auch gekaufte Calls und Puts ein.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Bei gekauften Optionen ist die Trefferquote niedriger. Das ist für mich aber nicht der entscheidende Punkt.</p>


<div class="wp-block-group cp-mig-rule"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mein Grundprinzip:</strong> Gewinner sollen größer werden als Verlierer – und schon vor dem Einstieg muss feststehen, wie ich reagiere, wenn der Trade nicht aufgeht.</p>
</div></div>


<h2 class="wp-block-heading">Wann kaufe ich überhaupt einen Call oder Put?</h2>
<p class="wp-block-paragraph">Nur wenn meine kurzfristige Überzeugung wirklich hoch ist.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Das kann ein bereits laufender Trend sein, eine starke technische Ausgangslage oder ein neuer Impuls durch Nachrichten oder Zahlen.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Danach suche ich meist eine Option <strong>nah am Geld</strong>. Sie kostet mehr als ein weit entfernter Strike, reagiert dafür aber deutlich stärker auf die Bewegung des Basiswerts und hat eine höhere Chance, ins Geld zu laufen.</p>


<figure class="wp-block-image size-large" style="margin:30px 0"><img decoding="async" src="https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/mein-vorgehen-long-calls-puts.jpg" alt="Mein Vorgehen bei Long Calls und Puts – Basiswert, Option, Einstieg, Gewinnziel und Ausstiegsszenario" style="border-radius:12px" /></figure>


<p class="wp-block-paragraph">Vor dem Einstieg stehen für mich drei Dinge fest: <strong>Einstieg. Gewinnziel. Ausstiegsszenario.</strong></p>
<p class="wp-block-paragraph">Ein <strong>Stop-Loss</strong> kann dabei Teil des Plans sein, muss es aber nicht immer sein. Gerade bei Optionen besteht die Gefahr, durch normale Schwankungen zu früh ausgestoppt zu werden. Wenn ich einen Stopp nutze, bekommt die Position deshalb ausreichend Luft.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Wichtiger ist für mich, vorher zu wissen, <strong>was ich mache, wenn der Trade unter Druck gerät</strong>.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Ist meine ursprüngliche These noch intakt, kann ich die Position anpassen oder mit einem <strong>gegenläufigen Credit-Spread</strong> teilweise absichern. Bricht die These dagegen komplett, steige ich aus oder lasse mich ausstoppen.</p>


<h2 class="wp-block-heading">Was mache ich, wenn der Trade läuft?</h2>
<p class="wp-block-paragraph">Erreicht die Position mein Gewinnziel, nehme ich Gewinne mit.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Bleibt die Ausgangslage danach stark, kann ich auf dem neuen Kursniveau einen weiteren Call oder Put aufsetzen und einen Teil des bereits erzielten Gewinns erneut einsetzen.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Läuft der Trade dagegen nicht wie erwartet, greift mein vorher festgelegtes <strong>Ausstiegsszenario</strong>.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Bei einem Long Call kann das beispielsweise ein <strong>Bear Call Spread</strong> sein. Bei einem Long Put entsprechend ein <strong>Bull Put Spread</strong>.</p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein Hedge soll einen schlechten Trade nicht künstlich retten.</strong></p>
<p class="wp-block-paragraph">Er soll das Risiko eines Setups kontrollieren, dessen ursprüngliche These für mich noch intakt ist.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Solche Setups setze ich im Stillhalter-Depot regelmäßig praktisch um. <a href="https://www.cashflow-profi.de/produkt/premium-jahresplan/" style="color:#04878b"><strong>Premium-Leser</strong></a> erhalten dabei den konkreten Basiswert, den Positionsaufbau und spätere Anpassungen.</p>

<h2 class="wp-block-heading">Mein Regelwerk dahinter</h2>
<p class="wp-block-paragraph">Ich kaufe keinen Call oder Put, nur weil irgendwo ein großer Hebel angezeigt wird.</p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vor dem Einstieg möchte ich fünf Fragen beantworten:</strong></p>
<ul class="wp-block-list"><li>Warum dieser Basiswert?</li><li>Warum dieser Strike?</li><li>Wo nehme ich Gewinne mit?</li><li>Wann ist meine ursprüngliche These nicht mehr intakt?</li><li>Was mache ich, wenn der Trade gegen mich läuft?</li></ul>
<p class="wp-block-paragraph">Im <strong>Stillhalter-Depot</strong> erkläre ich dieses Regelwerk ausführlicher und setze solche Setups praktisch um – inklusive Einstieg, Anpassungen, Gewinnmitnahme und möglichem Hedge.</p>


<div class="wp-block-group cp-mig-cta"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<h3 class="wp-block-heading">Konkrete Options-Setups mitverfolgen</h3>
<p class="wp-block-paragraph">Im Premiumbrief begleite ich die Setups vom Einstieg bis zur Anpassung oder Gewinnmitnahme.</p>
<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex"><div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://www.cashflow-profi.de/produkt/premium-jahresplan/">Premium-Zugang ansehen</a></div></div>
</div></div>


<p class="cp-mig-disclaimer wp-block-paragraph">Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und stellt keine Anlageberatung dar. Optionen sind komplexe Finanzinstrumente und können zu erheblichen Verlusten führen.</p>
</div></div>


</div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>PayPal kämpft mit lahmendem Wachstum und Konkurrenzdruck trotz KGV unter 10</title>
		<link>https://www.cashflow-profi.de/paypal-aktie-warum-das-kgv-unter-10-nicht-reicht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Emil Jusifov]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2026 07:09:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Analyse Einzelaktien]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p class="cp-feed-featured-image"><img src="https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/PayPal-768x432.png" alt="PayPal" width="768" height="432" /></p>
PayPal notiert bei einem KGV von unter 10, doch Anleger bleiben zurückhaltend. Ich ordne ein, warum schwaches Wachstum und Konkurrenzdruck die niedrige Bewertung relativieren und welche Rolle die geplante Neuaufstellung spielt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="cp-feed-featured-image"><img src="https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/PayPal-768x432.png" alt="PayPal" width="768" height="432" /></p>

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<div class="wp-block-group cp-mig-hero"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<p class="cp-mig-kicker wp-block-paragraph">Analyse</p>
<h1 class="wp-block-heading cp-mig-title">PayPal kämpft mit lahmendem Wachstum und Konkurrenzdruck trotz KGV unter 10</h1>
<p class="cp-mig-meta wp-block-paragraph">27. September 2026 · <a class="cprof-post-author-link" rel="author" href="https://www.cashflow-profi.de/autor/emil-jusifov/">Emil Jusifov</a></p>
<p class="cp-mig-lead wp-block-paragraph">Es gab eine Zeit, da galt der gelbe Bezahl-Button im Online-Checkout als das wertvollste Stück digitaler Infrastruktur im gesamten E-Commerce. Wer im Netz Schuhe, Flüge oder Elektronik kaufte, klickte reflexartig auf PayPal.</p>
</div></div>

<figure class="cp-mig-featured"><img width="1024" height="576" src="https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/PayPal-1024x576.png" class="cp-mig-featured__img wp-post-image" alt="PayPal" loading="eager" decoding="async" srcset="https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/PayPal-1024x576.png 1024w, https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/PayPal-300x169.png 300w, https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/PayPal-768x432.png 768w, https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/PayPal-1536x864.png 1536w, https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/PayPal-800x450.png 800w, https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/PayPal-600x338.png 600w, https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/PayPal-60x34.png 60w, https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/PayPal-320x180.png 320w, https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/PayPal.png 1672w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>

<div class="cp-mig-body"><!-- cprof_audio_player:start -->
<div class="cprof-audio-news"><div>Artikel anhören</div><audio controls preload="metadata" src="https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/audio/2026/09/cashflow-audio-50750-33ac37ff.mp3">Ihr Browser unterstützt die Audiowiedergabe nicht.</audio><div>KI-generierte Audioversion</div></div>
<!-- cprof_audio_player:end -->


<p>Das war bequem, sicher und fühlte sich wie der selbstverständliche Standard an. Die Börse belohnte das im Sommer 2021 mit einer Marktkapitalisierung von über 350 Milliarden USD und einem Kurs jenseits der 300 USD.</p>
<p>Heute, gut fünf Jahre später, notiert die Aktie bei rund 54 USD. Die Marktkapitalisierung ist auf rund 47 Milliarden USD geschrumpft.</p>
<p>Der Markt stuft das Unternehmen mittlerweile nicht mehr wie einen dynamischen Tech-Pionier ein, sondern fast wie eine klassische Bank oder eine alteingesessene Kreditkarten-Verarbeitungsmaschine. Ein KGV von unter 10 auf Basis der erwarteten Gewinne für das laufende Jahr spricht eine unmissverständliche Sprache.</p>
<p>Nur: Warum greifen professionelle Investoren bei einem optisch so niedrigen Bewertungsniveau nicht beherzt zu? Die Antwort liegt in einer Gemengelage aus schrumpfenden Burggräben, einem gesättigten Kernmarkt und einer strategischen Orientierungslosigkeit, die das Management seit Jahren vor sich herträgt.</p>

<h2>Wenn aus einem Börsenliebling ein Sanierungsfall wird</h2>
<p>Um zu verstehen, warum PayPal heute so schwerfällig wirkt, lohnt ein Blick auf die Kernmechanik des Geschäfts. PayPal verdient sein Geld im Wesentlichen über zwei Wege.</p>
<p>Da ist zum einen der klassische Marken-Checkout – der markante Button auf der Händlerseite, bei dem PayPal für die Weiterleitung, Absicherung und Abwicklung eine verhältnismäßig üppige Gebühr einstreicht. Dieser Bereich war jahrelang die Lizenz zum Gelddrucken mit operativen Margen, von denen traditionelle Händlerbanken nur träumen konnten.</p>
<p>Zum anderen betreibt das Unternehmen mit Braintree eine Plattform für sogenannte unbranded Services. Hier wickelt PayPal im Hintergrund Zahlungen für Großkunden wie Uber oder Spotify ab, ohne dass der Endkunde das PayPal-Logo überhaupt zu Gesicht bekommt. Klingt nach einer sinnvollen Ergänzung.</p>
<p>Der Haken daran: Dieses White-Label-Volumen wächst zwar oft schnell, wirft aber im Vergleich zum Marken-Checkout hauchdünne Margen ab. Wenn das margenstarke Kerngeschäft lahmt, kann die Masse der Braintree-Transaktionen das Gesamtergebnis kaum retten.</p>
<p>Genau das ist in den vergangenen Quartalen passiert. Im Vorstandszimmer gab es dabei wenig Ruhe.</p>
<p>Nachdem der langjährige Chef Dan Schulman den Posten räumte und Alex Chriss das Steuer übernahm, blieb die erhoffte Trendwende aus. Im Frühjahr 2026 kam es schließlich zum nächsten Wechsel an der Spitze: Enrique Lores übernahm das Ruder und kündigte prompt an, den Konzern in drei eigenständige Einheiten aufzuteilen – Kern-Checkout, Verbraucherdienste rund um Venmo sowie Zahlungsabwicklung samt Krypto.</p>
<p>Lores betonte in Interviews sinngemäß, dass diese neue Strukturierung mehr Transparenz für Investoren schaffen soll, um das operative Ergebnis je Sparte messbar zu machen. Das klingt nach einem vernünftigen Aufräumen. Aber seien wir ehrlich: Wer einen Konzern nach jahrelangem Stillstand erst mühsam in Sparten zerlegen muss, um den wahren Ertragskern überhaupt sichtbar zu machen, betreibt Sanierung, nicht Expansion.</p>

<h2>Vier Prozent Wachstum sind keine Wachstumsstory mehr</h2>
<p>Die Zahlen belegen die Abkühlung schwarz auf weiß. Das Umsatzwachstum dümpelt aktuell bei gerade einmal 4,8 % im Jahresvergleich. Für einen Konzern, der einst mit zweistelligen Zuwachsraten verwöhnte, ist das eine handfeste Wachstumsdelle.</p>
<p>Zwar erzielte PayPal im abgelaufenen Geschäftsjahr 2025 noch einen Nettogewinn von 5,23 Mrd. USD nach 4,15 Mrd. USD im Jahr 2024. Auch der freie Cashflow lag mit 5,56 Mrd. USD auf einem beachtlichen Niveau.</p>
<!-- cprof_blog_chart:cash_debt -->
<figure class="wp-block-image size-large cp-blog-fundamental-chart"><img decoding="async" class="aligncenter" src="https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/charts/2026/09/newsbot-chart-blog-9plu1qis.png" alt="PayPal Holdings, Inc.: Cash und Verschuldung" /><figcaption>Daten: Unternehmensangaben| Datenstand: 2025-12-31</figcaption></figure>
<p>Wer aber genauer in die Quartale schaut, sieht die Bremsspuren: Im ersten Quartal 2026 sackte der freie Cashflow auf 903 Mio. USD ab, bevor er sich im zweiten Quartal auf 1,78 Mrd. USD erholte. Das ist solide, aber eben kein Selbstläufer mehr.</p>
<p>Hinzu kommt die Sättigung des Marktes. In den westlichen Kernmärkten Nordamerika und Westeuropa hat praktisch jeder geschäftsfähige Mensch, der online einkauft, längst ein PayPal-Konto. Jahrelang versuchte das Management, das Wachstum über immer neue Nutzerkonten hochzurechnen – oft mit teuren Marketing-Aktionen, die Karteileichen produzierten.</p>
<p>Mittlerweile hat man diese Illusion aufgegeben. Das Ziel lautet heute: Mehr Transaktionen aus den bestehenden Kunden herauspressen.</p>
<p>Nur stößt auch das an natürliche Grenzen. Wenn der gesamte E-Commerce nach dem pandemiebedingten Sonderboom wieder in normale Wachstumsbahnen von fünf bis sieben Prozent einschwenkt, kann ein Zahlungsdienstleister ohne massive Marktanteilsgewinne schlicht nicht mehr zweistellig zulegen. Und Marktanteile gewinnt PayPal derzeit definitiv nicht hinzu.</p>

<h2>Von Apple Pay bedrängt, von Stripe überholt</h2>
<p>Hier kommen wir zum eigentlichen Schmerzpunkt der Investmentthese: dem Wettbewerb. Jahrelang war PayPal der unangefochtene Standard für reibungsloses Bezahlen im Webbrowser.</p>
<p>Man musste seine Kreditkartendaten nicht in dubiose Formulare kleiner Online-Shops eintippen. Das war das Nutzenversprechen.</p>
<p>Dieses Problem existiert heute so gut wie nicht mehr. Wenn ich heute am Smartphone einkaufe, drücke ich zweimal auf die Seitentaste meines iPhones, schaue kurz in die Kamera, und Apple Pay erledigt den Rest über die hinterlegte Kreditkarte.</p>
<p>Kein Weiterleiten auf ein PayPal-Fenster, kein Passwort-Login, kein Bestätigungscode per SMS. Noch bequemer geht es kaum.</p>
<p>Apple und Google haben den mobilen Checkout von Grund auf besetzt, weil sie das Betriebssystem kontrollieren. PayPal sitzt dagegen nur als App oder Web-Schaltfläche oben auf fremder Hardware.</p>
<p>Das ist ein fundamentaler strategischer Nachteil. Jeder Prozentpunkt, den Apple Pay im mobilen Handel gewinnt, geht tendenziell zulasten des hochprofitablen PayPal-Buttons.</p>
<p>Und auf der Händlerseite sieht es kaum besser aus. Dort hat sich <a href="https://stripe.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stripe</a> zur weltweiten Standard-Infrastruktur für Entwickler und moderne E-Commerce-Plattformen hochgearbeitet, während der niederländische Rivale <a href="https://www.adyen.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Adyen</a> mit seiner einheitlichen End-to-End-Plattform Großkunden abwirbt. PayPal wird in diesem Sandwich regelrecht zerrieben: Von oben greifen die Plattform-Giganten über die Hardware an, von unten drücken spezialisierte Payment-Plattformen auf die Händlermargen.</p>

<h2>Der Fluch der geplatzten Deals: Von Pinterest bis Stripe</h2>
<p>Wie nervös die Führungsetage ob dieser Entwicklung schon vor Jahren war, zeigte eine der merkwürdigsten Episoden der jüngeren Börsengeschichte: Im Herbst 2021 machten Berichte die Runde, wonach PayPal die Social-Media-Pinnwand Pinterest für kolossale 45 Milliarden USD schlucken wollte. Anleger reagierten damals entsetzt. Was sollte ein Zahlungsabwickler mit einem Fotonetzwerk anfangen, auf dem Nutzer Deko-Tipps und Bastelanleitungen austauschen?</p>
<!-- cprof_blog_chart:shares -->
<figure class="wp-block-image size-large cp-blog-fundamental-chart"><img decoding="async" class="aligncenter" src="https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/charts/2026/09/newsbot-chart-blog-c2wsa63l.png" alt="PayPal Holdings, Inc.: Entwicklung der Aktienzahl" /><figcaption>Daten: Unternehmensangaben | Datenstand: 2025-12-31</figcaption></figure>
<p>Nach einem heftigen Kursrutsch zog PayPal damals eilig die Reißleine und teilte offiziell mit, man verfolge eine solche Übernahme derzeit nicht. Die Übernahme war geplatzt, noch bevor sie formell besiegelt wurde.</p>
<p>Doch der Schaden war angerichtet: Der Markt verstand plötzlich, dass das PayPal-Management selbst nicht mehr daran glaubte, das Kerngeschäft aus eigener Kraft mit attraktiven Raten weiterentwickeln zu können. Es war der symbolische Startschuss für eine beispiellose Talfahrt der Aktie.</p>
<p>Die Ironie der Geschichte: Vor wenigen Wochen stand PayPal plötzlich auf der anderen Seite des Tisches. Gerüchte machten die Runde, wonach ein Konsortium aus Stripe und Finanzinvestoren wie Advent International die Fühler nach einer Komplettübernahme von PayPal ausgestreckt haben soll.</p>
<p>Auch über Westküsten-Techkonzerne wurde spekuliert. Doch auch diese Gespräche verliefen im Sande, ohne dass ein belastbares Angebot auf den Tisch kam.</p>
<p>Solche geplatzten Annäherungen und unbestätigten Flirts hinterlassen am Markt immer einen faden Beigeschmack. Sie zeigen zweierlei: Einerseits ist PayPal inzwischen so weit zurückgefallen, dass selbst Wettbewerber und Private-Equity-Häuser zumindest einen Taschenrechner in die Hand nehmen.</p>
<p>Andererseits schrecken potenzielle Käufer vor den enormen Altlasten und der unübersichtlichen IT-Architektur des Konzerns zurück. Ein Übernahme-Prämien-Kauf ist für Anleger daher eine extrem wackelige Spekulation.</p>

<h2>Zehnfacher Gewinn – Value-Chance oder Value-Falle?</h2>
<p>Werfen wir einen Blick auf die Bilanz und die Bewertung, denn hier wird die Diskussion unter Analysten leidenschaftlich. Mit einem aktuellen Kurs von 53,66 USD und einem geschätzten Vorwärts-KGV von rund 9,5 wirkt die Aktie wie aus einem Lehrbuch für antizyklische Value-Investoren geschnitten.</p>
<p>Die Bilanz ist keineswegs marode. PayPal wies zum Ende des zweiten Quartals 2026 liquide Mittel und kurzfristige Anlagen von 11,26 Mrd. USD aus, denen eine verzinsliche Gesamtverschuldung von 13,40 Mrd. USD gegenüberstand. Das ist eine absolut beherrschbare Nettoverschuldung für ein Unternehmen, das operativ jährlich mehrere Milliarden Dollar an freiem Cashflow generiert.</p>
<p>Dazu nutzt das Management den Cashflow konsequent für Aktienrückkäufe. Die Zahl der ausstehenden Aktien sank von 1,16 Milliarden Stück im Jahr 2022 auf zuletzt knapp 855 Millionen. Das stützt den Gewinn je Aktie spürbar und sorgt dafür, dass das bereinigte EPS trotz müdem Umsatzwachstum stabil bleibt oder leicht zulegt.</p>
<!-- cprof_blog_chart:profit_fcf -->
<figure class="wp-block-image size-large cp-blog-fundamental-chart"><img decoding="async" class="aligncenter" src="https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/charts/2026/09/newsbot-chart-blog-xj5rm1jz.png" alt="PayPal Holdings, Inc.: Gewinn und Free Cashflow" /><figcaption>Daten: Unternehmensangaben| Datenstand: 2025-12-31</figcaption></figure>
<p>Nur darf man sich davon nicht blenden lassen. Aktienrückkäufe sind hervorragend, wenn das zugrunde liegende Geschäft einen echten Burggraben besitzt und reinvestiertes Kapital hohe Eigenkapitalrenditen erwirtschaftet. Wenn Rückkäufe jedoch nur dazu dienen, schrumpfende Marktanteile und stagnierende operative Gewinne optisch zu kaschieren, erkauft man sich damit lediglich Zeit.</p>
<p>Solange PayPal nicht beweisen kann, dass der eigene Checkout-Button gegenüber Apple Pay und Google Pay seine Preismacht behält, ist ein KGV von 10 keine historische Unterbewertung, sondern möglicherweise schlicht der faire Preis für ein reifes, kaum noch wachsendes Übergangsgeschäft.</p>
<!-- cprof_blog_chart:eps -->
<figure class="wp-block-image size-large cp-blog-fundamental-chart"><img decoding="async" class="aligncenter" src="https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/charts/2026/09/newsbot-chart-blog-k39cbe_s.png" alt="PayPal Holdings, Inc.: Gewinn je Aktie" /><figcaption>Daten: Unternehmensangaben| Datenstand: 2025-12-31</figcaption></figure>
<h2>Fazit</h2>
<p><strong>Für mich bleibt PayPal vorerst ein Wert, der trotz verlockend niedriger Bewertungskennziffern unter spürbarem Druck bleiben dürfte. Ein freier Cashflow von über fünf Milliarden Dollar und massive Aktienrückkäufe verhindern zwar den Absturz, ersetzen aber kein tragfähiges operatives Wachstum in einem zunehmend gesättigten Markt.</strong></p>
<p><strong>Ich halte mich hier an der Seitenlinie zurück und achte in den kommenden Quartalen vor allem auf zwei konkrete Messgrößen: Erstens die Entwicklung der Transaktionsmarge im margenstarken Marken-Checkout und zweitens verlässliche Belege dafür, dass der neue CEO Enrique Lores mit seiner Dreiteilung des Konzerns tatsächlich neues Kundenwachstum generiert, statt nur Kostenstellen zu verschieben.</strong></p>
<p><strong>Solange diese Signale ausbleiben, überwiegt das Risiko, in eine klassische Value-Falle zu greifen – ein niedriges Multiple kann an der Börse schließlich noch sehr lange niedrig bleiben.</strong></p>

<aside class="cprof-cp-score-card">
<div>Cashflow-Profi Analyst</div>
<div>PayPal Holdings, Inc. (PYPL)</div>
<div><strong>CP Score: 75/100</strong></div>
<div>Regelbasierte Unternehmensbewertung aus fundamentalen und technischen Kennzahlen.</div>
<div><strong>Mehr Kennzahlen zu PYPL?</strong> <a href="https://www.cashflow-profi.de/cashflow-profi-analyst/">Im CP Analysten weiterprüfen →</a></div>
</aside>
<h2>Weiterführende Artikel:</h2>
<ul>
 	<li><a href="https://www.cashflow-profi.de/paypal-aktie-margendruck-haelt-kurs-im-abwaertstrend/">PayPal-Aktie bleibt im Abwärtstrend: Margendruck belastet Kurs</a></li>
 	<li><a href="https://www.cashflow-profi.de/paypal-uebernahme-geplatzt-aktie-bricht-ein-fokus-auf/">PayPal Übernahme geplatzt: Fokus liegt nun auf Eigenständigkeit</a></li>
 	<li><a href="https://www.cashflow-profi.de/boersenschluss-28-august-2026-maerkte-uneinheitlich/">Börsenschluss 28. August: Märkte uneinheitlich, Nvidia stark</a></li>
</ul></div>
<div class="wp-block-group cp-mig-cta"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<h3 class="wp-block-heading">Weitere Aktienanalysen im Premiumbrief</h3>
<p class="wp-block-paragraph">Bewertung, Chancen und Risiken ausgewählter Aktien regelmäßig einordnen.</p>
<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex"><div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://www.cashflow-profi.de/produkt/premium-jahresplan/">Premiumbrief ansehen</a></div></div>
</div></div>
<p class="cp-mig-disclaimer wp-block-paragraph">Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und stellt keine Anlageberatung dar. Wertpapiere und andere Finanzinstrumente sind mit Risiken verbunden.</p>
</div></div>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Die 10 wichtigsten Lehren von Warren Buffett für den Börsenerfolg</title>
		<link>https://www.cashflow-profi.de/10-lehren-von-warren-buffett-regeln-fuer-den-boersenerfolg/</link>
					<comments>https://www.cashflow-profi.de/10-lehren-von-warren-buffett-regeln-fuer-den-boersenerfolg/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Emil Jusifov]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 20:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grundlagen Fundamentalanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Berkshire Hathaway]]></category>
		<category><![CDATA[warren buffett]]></category>
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					<description><![CDATA[<p class="cp-feed-featured-image"><img src="https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/Warren-Buffett-768x432.webp" alt="Die 10 wichtigsten Lehren von Warren Buffett für den Börsenerfolg" width="768" height="432" /></p>
Warren Buffett hat mit Berkshire Hathaway über Jahrzehnte außergewöhnliche Renditen erzielt. Ich fasse seine wichtigsten Anlageprinzipien zusammen und zeige, was Privatanleger daraus für Risikokontrolle, Bewertung und Geduld ableiten können.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="cp-feed-featured-image"><img src="https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/Warren-Buffett-768x432.webp" alt="Die 10 wichtigsten Lehren von Warren Buffett für den Börsenerfolg" width="768" height="432" /></p>

<div class="wp-block-group cp-blog-migrated-v1 cp-mig-shell"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">

<div class="wp-block-group cp-mig-hero"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<p class="cp-mig-kicker wp-block-paragraph">Grundlagen</p>
<h1 class="wp-block-heading cp-mig-title">Die 10 wichtigsten Lehren von Warren Buffett für den Börsenerfolg</h1>
<p class="cp-mig-meta wp-block-paragraph">25. September 2026 · <a class="cprof-post-author-link" rel="author" href="https://www.cashflow-profi.de/autor/emil-jusifov/">Emil Jusifov</a></p>
<p class="cp-mig-lead wp-block-paragraph">Warren Buffett zählt über seine Beteiligungsholding Berkshire Hathaway zu den erfolgreichsten Investoren der globalen Börsengeschichte. Seine über Jahrzehnte erprobten Grundsätze bieten Anlegern eine praxistaugliche Orientierung für konsequente Risikokontrolle und planbaren Vermögensaufbau.</p>
</div></div>

<figure class="cp-mig-featured"><img width="1024" height="576" src="https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/Warren-Buffett-1024x576.webp" class="cp-mig-featured__img wp-post-image" alt="" loading="eager" decoding="async" srcset="https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/Warren-Buffett-1024x576.webp 1024w, https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/Warren-Buffett-300x169.webp 300w, https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/Warren-Buffett-768x432.webp 768w, https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/Warren-Buffett-1536x864.webp 1536w, https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/Warren-Buffett-800x450.webp 800w, https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/Warren-Buffett-600x338.webp 600w, https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/Warren-Buffett-60x34.webp 60w, https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/Warren-Buffett-320x180.webp 320w, https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/Warren-Buffett.webp 1672w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>

<div class="cp-mig-body"><!-- cprof_audio_player:start -->
<div class="cprof-audio-news"><div>Artikel anhören</div><audio controls preload="metadata" src="https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/audio/2026/09/cashflow-audio-49219-04fd8bdb.mp3">Ihr Browser unterstützt die Audiowiedergabe nicht.</audio><div>KI-generierte Audioversion</div></div>
<!-- cprof_audio_player:end -->



<h2>Geschäftsmodell und Bewertung: Die ersten vier Regeln</h2>
<p><em>1. Den Kompetenzkreis einhalten:</em> Investitionen gehören ausschließlich in Geschäftsmodelle, deren Funktionsweise Anleger im Detail nachvollziehen können.</p>
<p><em>2. Dauerhafte Burggräben wählen:</em> Unternehmen mit starken Wettbewerbsvorteilen und Preissetzungsmacht verteidigen ihre Marktstellung langfristig gegen Konkurrenten.</p>
<p><em>3. Preis von Wert trennen:</em> Der gezahlte Kaufkurs bestimmt die spätere Rendite, weshalb eine fundamentale Sicherheitsmarge vor Bewertungseinbrüchen schützt.</p>
<p><em>4. Kapitalerhalt priorisieren:</em> Nach Buffetts Maxime, vor allem Verluste zu vermeiden, steht der Vermögenserhalt stets vor spekulativen Gewinnchancen.</p>

<h2>Finanzdisziplin und Marktpsychologie: Die Regeln fünf bis sieben</h2>
<p><em>5. Hohe Schulden meiden:</em> Solide Bilanzen verhindern Liquiditätskrisen, während fremdkapitalfinanzierte Hebel selbst rentable Geschäftsmodelle gefährden.</p>
<p><em>6. Liquiditätsreserven vorhalten:</em> Eine dauerhafte Barreserve sichert die Zahlungsfähigkeit und eröffnet in Abschwungphasen attraktive Kaufgelegenheiten.</p>
<p><em>7. Antizyklisch handeln:</em> Buffett rät dazu, gierig zu werden, wenn der Gesamtmarkt Angst zeigt, und bei Euphorie Zurückhaltung zu wahren. Diese Haltung filtert emotionale Fehlentscheidungen heraus und stabilisiert das Depot.</p>

<h2>Zeithorizont und Anlagepraxis: Die Regeln acht bis zehn</h2>
<p><em>8. Auf integres Management setzen:</em> Eine ehrliche Unternehmensführung mit eigenem Kapital im Betrieb richtet Entscheidungen verlässlich am Aktionärsinteresse aus.</p>
<p><em>9. Den Zinseszins nutzen:</em> Geduld bildet die Basis für exponentielles Depotwachstum, weshalb die bevorzugte Haltedauer für Qualitätsaktien mehrere Jahre beträgt.</p>
<p><em>10. Aktien als Unternehmensbeteiligung verstehen:</em> Buffett betrachtet Aktien nicht als kurzfristige Spekulationsobjekte, sondern als Anteile an realen Unternehmen. Anleger sollten deshalb auf die langfristige Ertragskraft des Geschäfts und nicht auf tägliche Kursschwankungen schauen.</p>

<h2>Die wichtigsten Daten auf einen Blick</h2>
<ul>
 	<li>Berkshire-Jahresrendite (1965–2024): 19,9 % p. a.</li>
 	<li>S&amp;P-500-Jahresrendite (1965–2024): 10,4 % p. a.</li>
 	<li>Berkshire-Gesamtrendite (1964–2024): 5.502.284 %</li>
 	<li>S&amp;P-500-Gesamtrendite (1964–2024): 39.054 %</li>
 	<li>Privatanleger-Portfolio nach Buffett: 90 % Aktien-Index / 10 % Staatsanleihen</li>
</ul>
<h2>Einordnung für Anleger</h2>
<p><strong>Warren Buffetts Erfolg beweist, dass disziplinierter Kapitalerhalt und Geduld an den Märkten verlässlicher zum Ziel führen als spekulative Hypes. Für Privatanleger bleibt der Verzicht auf übermäßige Hebel und emotionale Fehlentscheidungen der wirksamste Schutz vor dauerhaften Vermögensverlusten. Wer diese Grundsätze konsequent befolgt – ob über kostengünstige Indexfonds oder ausgewählte Qualitätsaktien mit Burggraben –, nutzt den Zinseszinseffekt optimal für den langfristigen Vermögensaufbau.</strong></p>

<h2>Weiterführende Artikel:</h2>
<ul>
 	<li><a href="https://www.cashflow-profi.de/warren-buffett-ruecktritt-vermaechtnis-und-rendite/">Warren Buffett tritt als Chairman ab: Berkshire-Vermächtnis und Lehren</a></li>
</ul></div>
<div class="wp-block-group cp-mig-cta"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<h3 class="wp-block-heading">Strategie statt Börsenlärm</h3>
<p class="wp-block-paragraph">Im Börsenbrief verbinde ich Bewertung, Qualität und Cashflow zu einer systematischen Anlagestrategie.</p>
<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex"><div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://www.cashflow-profi.de/boersenbrief/">Börsenbrief ansehen</a></div></div>
</div></div>
<p class="cp-mig-disclaimer wp-block-paragraph">Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und stellt keine Anlageberatung dar. Wertpapiere und andere Finanzinstrumente sind mit Risiken verbunden.</p>
</div></div>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Trading-Tagebuch: 12 positive Setups und 2.795 USD Cashflow</title>
		<link>https://www.cashflow-profi.de/trading-tagebuch-12-setups-2795-usd-cashflow/</link>
					<comments>https://www.cashflow-profi.de/trading-tagebuch-12-setups-2795-usd-cashflow/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Emil Jusifov]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trading]]></category>
		<category><![CDATA[Call]]></category>
		<category><![CDATA[Cashflow]]></category>
		<category><![CDATA[Long Call]]></category>
		<category><![CDATA[Optionen]]></category>
		<category><![CDATA[Optionshandel]]></category>
		<category><![CDATA[Put]]></category>
		<category><![CDATA[Short Put]]></category>
		<category><![CDATA[stillhalter]]></category>
		<category><![CDATA[Stillhalter-Depot]]></category>
		<category><![CDATA[Trading-Tagebuch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.cashflow-profi.de/?p=50259</guid>

					<description><![CDATA[<p class="cp-feed-featured-image"><img src="https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/trading-journal-cashflow-profi-768x432.jpg" alt="Trading-Journal mit 12 Setups und 2.795 USD Cashflow" width="768" height="432" /></p>
Seit gut 16 Monaten dokumentiere ich auf Cashflow Profi mein öffentliches Trading-Tagebuch. Die bisherige Bilanz: 12 veröffentlichte Setups, alle positiv und insgesamt 2.795 USD Cashflow.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="cp-feed-featured-image"><img src="https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/trading-journal-cashflow-profi-768x432.jpg" alt="Trading-Journal mit 12 Setups und 2.795 USD Cashflow" width="768" height="432" /></p>

<div class="wp-block-group cp-blog-migrated-v1 cp-mig-shell"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">


<div class="wp-block-group cp-mig-hero"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<p class="cp-mig-kicker wp-block-paragraph">Trading</p>
<h1 class="wp-block-heading cp-mig-title">Trading-Tagebuch: 12 positive Setups und 2.795 USD Cashflow</h1>
<p class="cp-mig-meta wp-block-paragraph">25. September 2026 · <a class="cprof-post-author-link" rel="author" href="https://www.cashflow-profi.de/autor/emil-jusifov/">Emil Jusifov</a></p>
<p class="cp-mig-lead wp-block-paragraph">Seit gut 16 Monaten dokumentiere ich auf Cashflow Profi mein öffentliches Trading-Tagebuch. Die bisherige Bilanz: 12 veröffentlichte Setups, alle positiv und insgesamt 2.795 USD Cashflow.</p>
</div></div>


<figure class="cp-mig-featured"><img width="850" height="478" src="https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/trading-journal-cashflow-profi.jpg" class="cp-mig-featured__img wp-post-image" alt="Trading-Journal mit 12 Setups und 2.795 USD Cashflow" loading="eager" decoding="async" srcset="https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/trading-journal-cashflow-profi.jpg 850w, https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/trading-journal-cashflow-profi-300x169.jpg 300w, https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/trading-journal-cashflow-profi-768x432.jpg 768w, https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/trading-journal-cashflow-profi-800x450.jpg 800w, https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/trading-journal-cashflow-profi-600x337.jpg 600w, https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/trading-journal-cashflow-profi-60x34.jpg 60w, https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/trading-journal-cashflow-profi-320x180.jpg 320w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /></figure>



<div class="cp-mig-body">
Seit gut 16 Monaten führe ich auf Cashflow Profi ein <a href="https://cashflow-profi.de/trading-tagebuch" target="_blank" rel="noopener"><strong>öffentliches Trading-Tagebuch</strong></a>. Mir war dabei von Anfang an wichtig, die Trades transparent zu dokumentieren – und nicht irgendwann nur diejenigen herauszupicken, die besonders gut gelaufen sind.

<strong>Die bisherige Bilanz: 12 veröffentlichte Setups. Alle 12 bislang positiv. 2.795 USD Cashflow.</strong>

Pro Setup waren im Durchschnitt rund <strong>11.160 USD Kapital</strong> – also nur knapp 10.000 EUR – eingesetzt. Daraus ergibt sich ein kumulierter Cashflow von rund <strong>25 %</strong> auf das durchschnittlich eingesetzte Kapital je Setup.

Das ist keine klassische Depotperformance. Es zeigt aber ziemlich gut, wie effizient das eingesetzte Kapital bislang gearbeitet hat.

Und dafür musste ich nicht jeden Tag vor dem Rechner sitzen. Im Schnitt waren es gerade einmal <strong>0,73 Setups pro Monat</strong>.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde zunächst im Newsletter von Cashflow Profi veröffentlicht. Wenn Du unsere künftigen Beiträge nicht verpassen möchtest, dann <a dir="ltr" role="link" href="https://www.cashflow-profi.de/newsletter" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">melde Dich hier für unseren kostenlosen Newsletter an.</a>
<figure style="margin: 24px 0"><img decoding="async" style="max-width: 100%;height: auto;display: block" src="https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/trading-tagebuch-12-setups-2795-usd.jpg" alt="Trading-Tagebuch: 12 veröffentlichte Setups und 2.795 USD Cashflow" /></figure>
<h2>Wie bin ich dabei vorgegangen?</h2>
Für mich beginnt ein Options-Trade nicht mit der Option, sondern mit dem <strong>Basiswert</strong>.

Ich suche zuerst nach einer Aktie, bei der Geschäftsmodell, Bewertung und Kursbild für mich passen. Erst danach schaue ich auf die Optionskette.

Beim Short Put ist meine wichtigste Frage simpel:

<strong>Würde ich die Aktie zu meinem Strike wirklich übernehmen wollen?</strong>

Wenn nicht, interessiert mich auch eine hohe Prämie nicht.

Wenn ja, suche ich ein Setup, bei dem Laufzeit, Strike und Prämie zusammenpassen. Entweder die Option verfällt und ich behalte den Cashflow oder die Aktie wird zu meinem vorher festgelegten Kurs eingebucht.

Für das Timing nutze ich zusätzlich meine <a href="https://www.cashflow-profi.de/optionsampel-kompass-optionsmarkt/"><strong>Optionsampel</strong></a>.

Deshalb muss ich auch nicht ständig handeln. <strong>Wenn kein gutes Setup da ist, mache ich nichts.</strong>

Das <a href="https://www.cashflow-profi.de/trading-tagebuch/"><strong>öffentliche Trading-Tagebuch</strong></a> zeigt bislang ganz gut, was daraus geworden ist.
</div>



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</div></div>


<div class="cp-mig-body">
<h2>Jetzt gehe ich einen Schritt weiter</h2>
Einen Bereich habe ich im öffentlichen Trading-Tagebuch bislang kaum gezeigt:

<strong>Spekulative Aktien mit deutlich größerem Kurspotenzial.</strong>

Solche Setups setze ich vor allem im <strong>Stillhalter-Depot meines <a href="https://www.cashflow-profi.de/produkt/premium-jahresplan/">Premiumbriefs</a></strong> um. Dabei nutze ich zwei Ansätze:

Bei einem Wert, den ich grundsätzlich besitzen möchte, verkaufe ich einen <strong>Put</strong> auf einen <strong>attraktiven Einstiegskurs</strong>, zum Beispiel im Bereich einer technischen Unterstützung.

Zeigt eine Aktie dagegen bereits <strong>technische Stärke</strong>, kann ein <strong>Long Call</strong> interessanter sein. Entscheidend sind dann Strike, Laufzeit sowie ein klarer Plan für Stopp und Gewinnmitnahme.

<strong>Einstieg, Stopp und Gewinnziel stehen bei mir deshalb schon vor dem Trade fest.</strong>

Genau diese beiden Ansätze habe ich in meinem neuen <strong>Jubiläumsreport „4 Depots – 4 Kracher“</strong> umgesetzt. Die beiden Optionspositionen wurden erst vergangenen Freitag eröffnet und sind noch ganz frisch.

Welche Aktien ich ausgewählt habe und wie mein Plan vom Einstieg bis zum Ausstieg aussieht, zeige ich Dir dort im Detail.

Auch für mein Cashflow-, Wachstums- und ETF-Depot habe ich 3 richtige Kracher ausgewählt und bereits umgesetzt.

<strong>Als Premium-Leser bekommst Du den kompletten Jubiläumsreport ohne zusätzliche Kosten und gleichzeitig Zugriff auf alle Premium-Depots.</strong>

<a href="https://www.cashflow-profi.de/produkt/premium-jahresplan/" target="_blank" rel="noopener">
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<h3 class="wp-block-heading">Konkrete Setups im Premiumbrief verfolgen</h3>
<p class="wp-block-paragraph">Ich begleite die Ideen vom Einstieg über mögliche Anpassungen bis zur Gewinnmitnahme.</p>
<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex"><div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://www.cashflow-profi.de/produkt/premium-jahresplan/">Premiumbrief ansehen</a></div></div>
</div></div>


<p class="cp-mig-disclaimer wp-block-paragraph">Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und stellt keine Anlageberatung dar. Wertpapiere und Optionen sind mit Risiken verbunden.</p>

</div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Howard Marks: Die 10 wichtigsten Lehren für erfolgreiches Investieren</title>
		<link>https://www.cashflow-profi.de/wichtigsten-lehren-von-howard-marks-die-10-fuer-anleger/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Emil Jusifov]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 15:44:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grundlagen Fundamentalanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Howard Marks]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.cashflow-profi.de/?p=49251</guid>

					<description><![CDATA[<p class="cp-feed-featured-image"><img src="https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/Howard-Marks-768x432.webp" alt="Howard Marks" width="768" height="432" /></p>
Howard Marks stellt Risikomanagement, antizyklisches Denken und konsequente Fehlervermeidung in den Mittelpunkt. Ich fasse seine zehn wichtigsten Lehren zusammen und zeige, warum sie für langfristige Anleger besonders wertvoll sind.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="cp-feed-featured-image"><img src="https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/Howard-Marks-768x432.webp" alt="Howard Marks" width="768" height="432" /></p>

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<div class="wp-block-group cp-mig-hero"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<p class="cp-mig-kicker wp-block-paragraph">Grundlagen</p>
<h1 class="wp-block-heading cp-mig-title">Howard Marks: Die 10 wichtigsten Lehren für erfolgreiches Investieren</h1>
<p class="cp-mig-meta wp-block-paragraph">22. September 2026 · <a class="cprof-post-author-link" rel="author" href="https://www.cashflow-profi.de/autor/emil-jusifov/">Emil Jusifov</a></p>
<p class="cp-mig-lead wp-block-paragraph">Howard Marks, Mitgründer des US-Vermögensverwalters Oaktree Capital Management, zählt zu den weltweit einflussreichsten Stimmen im Value-Investing. Seine über Jahrzehnte entwickelten Prinzipien liefern Investoren ein verlässliches Regelwerk zur systematischen Risikokontrolle an den Kapitalmärkten.</p>
</div></div>

<figure class="cp-mig-featured"><img width="1024" height="576" src="https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/Howard-Marks-1024x576.webp" class="cp-mig-featured__img wp-post-image" alt="Howard Marks" loading="eager" decoding="async" srcset="https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/Howard-Marks-1024x576.webp 1024w, https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/Howard-Marks-300x169.webp 300w, https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/Howard-Marks-768x432.webp 768w, https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/Howard-Marks-1536x864.webp 1536w, https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/Howard-Marks-800x450.webp 800w, https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/Howard-Marks-600x338.webp 600w, https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/Howard-Marks-60x34.webp 60w, https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/Howard-Marks-320x180.webp 320w, https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/images/2026/09/Howard-Marks.webp 1672w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>

<div class="cp-mig-body"><!-- cprof_audio_player:start -->
<div class="cprof-audio-news"><div>Artikel anhören</div><audio controls preload="metadata" src="https://s3.eu-central-4.ionoscloud.com/cashflow-profi-media/audio/2026/09/cashflow-audio-49251-157b2911.mp3">Ihr Browser unterstützt die Audiowiedergabe nicht.</audio><div>KI-generierte Audioversion</div></div>
<!-- cprof_audio_player:end -->



<h2>Denken zweiter Ordnung, Preis und Risikokontrolle</h2>
<p>Die erste Lehre fordert das sogenannte Denken zweiter Ordnung („Second-Level Thinking“). Während einfaches Denken oberflächliche Fakten wie ein Gewinnwachstum bewertet, fragt die zweite Ebene stets nach der bereits im Börsenkurs enthaltenen Markterwartung.</p>
<p>Eng damit verknüpft ist die zweite Lehre über das Verhältnis von Preis und innerem Wert. Für Marks bestimmt nicht die operative Qualität eines Vermögenswerts den Anlageerfolg, sondern der dafür gezahlte Kaufpreis.</p>
<p>Als dritte Lehre definiert Marks das Anlagerisiko nicht als statistische Volatilität, sondern als reale Gefahr eines dauerhaften Kapitalverlusts. Reine Kursschwankungen stellen für langfristig orientierte Investoren kein substanzielles Risiko dar.</p>
<p>Die vierte Lehre warnt davor, dass das größte Marktrisiko stets bei scheinbarer Risikolosigkeit entsteht. Wenn Marktteilnehmer Gefahren kollektiv ignorieren, steigen die Bewertungen auf fragile Niveaus und erzeugen schwere Rückschlagsrisiken.</p>

<h2>Marktzyklen, Antizyklik und Prognoseverzicht</h2>
<p>Die fünfte Lehre beschreibt die Unausweichlichkeit von Marktzyklen und das psychologische Pendel der Börsenakteure. Die Marktstimmung verweilt selten im rationalen Mittelpunkt, sondern pendelt beständig zwischen ungebremster Euphorie und lähmender Panik.</p>
<p>Daraus leitet Marks als sechste Lehre konsequentes antizyklisches Handeln ab. Überdurchschnittliche Renditen entstehen durch die Entschlossenheit, Vermögenswerte genau dann zu kaufen, wenn die Masse kapituliert und das Sentiment am Boden liegt.</p>
<p>Die siebte Lehre erteilt makroökonomischen Prognosen eine klare Absage. Da Anleger die künftige Zins- und Konjunkturentwicklung nicht verlässlich vorhersagen können, ist die Vorbereitung auf Zyklen weitaus ertragreicher als die Spekulation auf konkrete Datenpunkte.</p>

<h2>Fehlervermeidung, Geduld und der Einfluss des Zufalls</h2>
<p>Mit der achten Lehre betont Marks die Vermeidung von Fehlern gegenüber der Jagd nach Spitzenrenditen. Ein Portfolio erzielt langfristig hervorragende Resultate, wenn es Verlustphasen abfedert und solide Durchschnittsjahre aneinanderreiht.</p>
<p>Die neunte Lehre mahnt zur Demut vor der Rolle von Zufall und Glück im Marktgeschehen. Eine positive Rendite beweist nicht automatisch eine überlegene Analyse, da auch fehlerhafte Strategien in Boomphasen vorübergehend Gewinne abwerfen können.</p>
<p>Die zehnte Lehre fordert geduldigen Opportunismus in Verbindung mit einer konsequenten Sicherheitsmarge. Kapital gehört erst dann investiert, wenn günstige Einstiegskurse einen messbaren Puffer gegen unvorhersehbare Rückschläge bieten.</p>

<h2>Die wichtigsten Daten auf einen Blick</h2>
<ul>
 	<li>Gründung von Oaktree Capital: April 1995</li>
 	<li>Verwaltetes Vermögen (AUM): 223 Mrd. USD (Stand: 31. Dezember 2025)</li>
 	<li>Erstveröffentlichung der Oaktree-Memos: Oktober 1990</li>
 	<li>Erscheinung des Leitfadens „The Most Important Thing“: Mai 2011</li>
</ul>
<h2>Einordnung für Anleger</h2>
<p><strong>Howard Marks’ Lehren führen vor Augen, dass dauerhafter Anlageerfolg nicht auf Kursprognosen, sondern auf disziplinierter Risikokontrolle und einer konsequenten Sicherheitsmarge beruht. Gerade in wechselhaften Marktzyklen zahlt es sich aus, antizyklisch zu agieren und strikt auf finanzielle Solidität zu setzen.</strong></p></div>
<div class="wp-block-group cp-mig-cta"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<h3 class="wp-block-heading">Risiko und Bewertung systematisch einordnen</h3>
<p class="wp-block-paragraph">Im Börsenbrief verbinde ich Marktphasen, Bewertung und Cashflow zu konkreten Entscheidungen.</p>
<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex"><div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://www.cashflow-profi.de/boersenbrief/">Börsenbrief ansehen</a></div></div>
</div></div>
<p class="cp-mig-disclaimer wp-block-paragraph">Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und stellt keine Anlageberatung dar. Wertpapiere und andere Finanzinstrumente sind mit Risiken verbunden.</p>
</div></div>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Trading-Tagebuch: Short-Put auf Infineon (IFX)​</title>
		<link>https://www.cashflow-profi.de/trading-tagebuch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Emil Jusifov]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 12:40:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trading]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Bear Call Spread]]></category>
		<category><![CDATA[Bull Put Spread]]></category>
		<category><![CDATA[Calendar Spread]]></category>
		<category><![CDATA[Call]]></category>
		<category><![CDATA[Cashflow]]></category>
		<category><![CDATA[Cashflow-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Condor]]></category>
		<category><![CDATA[Jade Lizzard]]></category>
		<category><![CDATA[Optionen]]></category>
		<category><![CDATA[Put]]></category>
		<category><![CDATA[stillhalter]]></category>
		<category><![CDATA[Stillhaltergeschäfte]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Trading-Tagebuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p class="cp-feed-featured-image"><img src="https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2025/04/Trading-Tagebuch-von-Cashflow-Profi-2-768x512.png" alt="Trading-Tagebuch von Cashflow Profi" width="768" height="512" /></p>
Im Trading-Tagebuch zeige ich konkrete Options-Trades aus dem Stillhalter-Depot. Anhand eines Short Puts auf Infineon erkläre ich Setup, Prämie und Risikomanagement.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="cp-feed-featured-image"><img src="https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2025/04/Trading-Tagebuch-von-Cashflow-Profi-2-768x512.png" alt="Trading-Tagebuch von Cashflow Profi" width="768" height="512" /></p>

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<div class="wp-block-group cp-mig-hero"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<p class="cp-mig-kicker wp-block-paragraph">Trading</p>
<h1 class="wp-block-heading cp-mig-title">Trading-Tagebuch: Short-Put auf Infineon (IFX)</h1>
<p class="cp-mig-meta wp-block-paragraph">22. September 2026 · <a class="cprof-post-author-link" rel="author" href="https://www.cashflow-profi.de/autor/emil-jusifov/">Emil Jusifov</a></p>
<p class="cp-mig-lead wp-block-paragraph">Mein letzter Put auf Infineon (IFX) ist wertlos verfallen. Im Trading-Tagebuch dokumentiere ich den neuen cashgesicherten Put inklusive Strike, Prämie und möglicher Übernahme der Aktie.</p>
</div></div>


<figure class="cp-mig-featured"><img width="1024" height="683" src="https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2025/04/Trading-Tagebuch-von-Cashflow-Profi-2-1024x683.png" class="cp-mig-featured__img wp-post-image" alt="Trading-Tagebuch von Cashflow Profi" loading="eager" decoding="async" srcset="https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2025/04/Trading-Tagebuch-von-Cashflow-Profi-2-1024x683.png 1024w, https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2025/04/Trading-Tagebuch-von-Cashflow-Profi-2-300x200.png 300w, https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2025/04/Trading-Tagebuch-von-Cashflow-Profi-2-768x512.png 768w, https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2025/04/Trading-Tagebuch-von-Cashflow-Profi-2-600x400.png 600w, https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2025/04/Trading-Tagebuch-von-Cashflow-Profi-2.png 1536w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div class="cp-mig-body cp-trade-diary cp-blog-newsletter-skip">
<section class="cp-trade-entry">
<h2>Community-Trade vom 22.09.2026</h2>
<p data-id="tnOjYg" data-pm-slice="0 0 []">Mein letzter<strong>&nbsp;Put auf Infineon (IFX) </strong>ist wertlos verfallen und ich konnte erneut die gesamte Prämie ohne weitere Verpflichtungen vereinnahmen.</p>
<p data-id="t1XRVE">Daher möchte ich heute&nbsp;<strong>einen neuen cashgesicherten&nbsp;Put auf&nbsp;</strong><span>&nbsp;</span><span>Infineon (IFX) </span>schreiben, wobei ich diesmal einen niedrigeren Strike wählen kann.</p>
<p data-id="nDqpKH">Fällt IFX am Verfallstag unter meinen Strike, <strong>übernehme ich die Aktien</strong>. Anschließend kann ich direkt einen <strong>Covered Call </strong>auf die eingebuchten Papiere schreiben.</p>
<p data-id="xAsxZh">Mit dem neuen Trade summieren sich <b>währungsbereinigt </b>die vereinnahmten Prämieneinnahmen im Trading-Tagebuch auf <strong>2.964 $ (2.586 €)</strong>.</p>
<h2><b>Meine Entscheidung:</b></h2>
<ul>
<li>
<p><strong>-1 IFX Oct23</strong><strong>&#8217;26 55 Put</strong></p>
</li>
<li>
<p><strong>Verkaufslimit: 165 €</strong></p>
</li>
<li>
<p><strong>Prämie: 165 €</strong></p>
</li>
</ul>
<p><strong><em>Hinweis:</em></strong><em>&nbsp;Bei einem Minus-Vorzeichen wird die Option verkauft (Short-Option). Bei einem Plus-Vorzeichen wird die Option gekauft (Long-Option).</em></p>
<p>Wäre das Limit nicht angelaufen, hätte ich es schrittweise&nbsp;auf bis zu 150 € gesenkt, um den Trade dennoch platzieren zu können.</p>
<p>Bitte beachte, dass es sich um einen cashgesicherten Put handelt. Im Fall der Ausübung muss also ein Mindestkapital von 5.500 € pro verkaufter Option bereitstehen.</p>
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<p class="cp-trade-cta__text">Konkrete Trades, Anpassungen und Ausstiege aus der Praxis – mit klaren Regeln statt reinem Optionswissen.</p>
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</section>
<section class="cp-trade-entry">
<h2>Community-Trade vom 11.08.2026</h2>
<p data-id="tnOjYg" data-pm-slice="0 0 []">Nachdem mein letzter<strong> Put auf UBER </strong>wertlos verfallen ist, möchte ich heute einen neuen Basiswert handeln. </p><p data-id="t1XRVE">Konkret möchte ich <strong>einen cashgesicherten Put auf </strong><span> </span><span>Infineon (IFX) </span>schreiben. Nach der starken Korrektur ist IFX wieder attraktiver bewertet. Daher bin ich bereit, 100 Papiere unterhalb von 60,00 € zu übernehmen.</p><p data-id="nDqpKH">Fällt IFX am Verfallstag unter meinen Strike, <strong>übernehme ich die Aktien</strong>. Anschließend kann ich direkt einen <strong>Covered Call </strong>auf die eingebuchten Papiere schreiben.</p><p data-id="xAsxZh">Mit dem neuen Trade summieren sich <b>währungsbereinigt </b>die vereinnahmten Prämieneinnahmen im Trading-Tagebuch auf <strong>2.795 $ (2.421 €)</strong>.</p><h2><b>Meine Entscheidung:</b></h2><ul><li><p><strong>-1 IFX Sep11</strong><strong>&#8217;26 58 Put</strong></p></li><li><p><strong>Verkaufslimit: 172 €</strong></p></li><li><p><strong>Prämie: 178 €</strong></p></li></ul><p><strong><em>Hinweis:</em></strong><em> Bei einem Minus-Vorzeichen wird die Option verkauft (Short-Option). Bei einem Plus-Vorzeichen wird die Option gekauft (Long-Option).</em></p><p>Wäre das Limit nicht angelaufen, hätte ich es schrittweise auf bis zu 165 € gesenkt, um den Trade dennoch platzieren zu können.</p><p>Bitte beachte, dass es sich um einen cashgesicherten Put handelt. Im Fall der Ausübung muss also ein Mindestkapital von 5.800 € pro verkaufte Option bereitstehen.</p><aside class="cp-mig-cta cp-trade-cta" aria-label="Stillhalter-Depot testen">
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</section>
<section class="cp-trade-entry">
<h2>Community-Trade vom 07.07.2026</h2>
<p data-id="tnOjYg" data-pm-slice="0 0 []">Nachdem mein letzter<strong> Put auf KO </strong>wertlos verfallen ist, möchte ich heute mit <strong>UBER </strong>einen neuen Basiswert handeln. </p><p data-id="t1XRVE">Konkret möchte ich <strong>einen cashgesicherten Put auf Uber (UBER) </strong>mit engem Strike und kurzer Laufzeit verkaufen. Die Option verfällt knapp <strong>sechs Tage vor Bekanntgabe der</strong> <strong>Quartalszahlen</strong>. Dadurch profitiere ich bereits von der höheren impliziten Volatilität und kann eine <strong>attraktivere Prämie </strong>vereinnahmen, ohne den Put direkt über den Earnings-Termin halten zu müssen.</p><p data-id="nDqpKH">Fällt Uber am Verfallstag unter meinen Strike, <strong>übernehme ich die Aktien</strong>. Anschließend kann ich direkt einen <strong>Covered Call </strong>auf die eingebuchten Papiere mit einem engen Strike schreiben. Da die Quartalszahlen dann noch bevorstehen, dürfte auch auf der Call-Seite die implizite Volatilität erhöht sein. Das kann mir erneut eine überdurchschnittlich attraktive Optionsprämie ermöglichen.</p><p data-id="xAsxZh">Mit dem neuen Trade summieren sich die vereinnahmten Prämieneinnahmen im Trading-Tagebuch auf <strong>2.590 USD</strong>.</p><h2><b>Meine Entscheidung:</b></h2><ul><li><p><strong>UBER -1 Jul 31&#8217;26 70 Put</strong></p></li><li><p><strong>Verkaufslimit: 135 $</strong></p></li><li><p><strong>Prämie: 140 $</strong></p></li></ul><p><strong><em>Hinweis:</em></strong><em> Bei einem Minus-Vorzeichen wird die Option verkauft (Short-Option). Bei einem Plus-Vorzeichen wird die Option gekauft (Long-Option).</em></p><p>Wäre das Limit nicht angelaufen, hätte ich es schrittweise auf bis zu 130 USD gesenkt, um den Trade dennoch platzieren zu können.</p><p>Bitte beachte, dass es sich um einen cashgesicherten Put handelt. Im Fall der Ausübung muss also ein Mindestkapital von 7.000 $ pro verkaufte Option bereitstehen.</p><aside class="cp-mig-cta cp-trade-cta" aria-label="Stillhalter-Depot testen">
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</aside>
</section>
<section class="cp-trade-entry">
<h2>Community-Trade vom 05.05.2026</h2>
<p>Meine letzten beiden <b>Short-Calls auf Coca-Cola (KO) </b>wurden am vergangenen Freitag zum Basispreis von 75 USD ausgeübt. Damit wurden mir 200 Papiere von KO wider ausgebucht. </p><p>Damit kann ich <b>2 neue cashgesicherte Puts </b>mit einem engen Strike auf diesen Basiswert schreiben.</p><p>Mit den neuen Trades summieren sich die vereinnahmten Prämieneinnahmen im Trading-Tagebuch auf <b>2.450 USD</b>.</p><p><b>Meine Entscheidung:</b></p><ul><li><p><strong>KO -2 Jun 12&#8217;26 77 Put</strong></p></li><li><p><strong>Verkaufslimit: 125 $</strong></p></li><li><p><strong>Prämie: 125$ (gesamt: 250 $)</strong></p></li></ul><p><strong><em>Hinweis:</em></strong><em> Bei einem Minus-Vorzeichen wird die Option verkauft (Short-Option). Bei einem Plus-Vorzeichen wird die Option gekauft (Long-Option).</em></p><p>Wäre das Limit nicht angelaufen, hätte ich es schrittweise <strong>auf bis zu 115 USD gesenkt</strong>, um den Trade dennoch platzieren zu können.</p><p><strong>Sollten die Optionen ausgeübt werden, werde ich den Verkauf von neuen Call-Optionen prüfen. </strong></p><aside class="cp-mig-cta cp-trade-cta" aria-label="Stillhalter-Depot testen">
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</section>
<section class="cp-trade-entry">
<h2>Community-Trade vom 24.03.2026</h2>
<p>Meine letzten beiden <b>Short-Puts auf Coca-Cola (KO) </b>wurden am vergangenen Freitag ausgeübt. Damit wurden mir 200 Papiere von KO eingebucht. Das bringt mich in die komfortable Position, <b>2 neue gedeckte Calls</b> mit einem engen Strike auf diesen Basiswert zu schreiben.</p><p>Mit den neuen Trades summieren sich die vereinnahmten Prämieneinnahmen im Trading-Tagebuch auf <b>2.200 USD</b>.</p><p><b>Meine Entscheidung:</b></p><ul><li><p><strong>KO -2 Mai 01&#8217;26 75 Call </strong></p></li><li><p><strong>Verkaufslimit: 220 $</strong></p></li><li><p><strong>Prämie: 220 $ (gesamt: 440 $)</strong></p></li></ul><p><strong><em>Hinweis:</em></strong><em> Bei einem Minus-Vorzeichen wird die Option verkauft (Short-Option). Bei einem Plus-Vorzeichen wird die Option gekauft (Long-Option).</em></p><p>Wäre das Limit nicht angelaufen, hätte ich es schrittweise <strong>auf bis zu 200 USD gesenkt</strong>, um den Trade dennoch platzieren zu können.</p><p><strong>Sollten die Optionen ausgeübt werden, werde ich den Verkauf von neuen Put-Optionen prüfen. </strong></p><aside class="cp-mig-cta cp-trade-cta" aria-label="Stillhalter-Depot testen">
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</aside>
</section>
<section class="cp-trade-entry">
<h2>Community-Trade vom 10.02.2026</h2>
<p>Meine letzten beiden <b>Short-Puts auf Cisco (CSCO) </b>werden voraussichtlich am 13. Februar <b>wertlos verfallen</b> und uns eine Prämie von 270 $ (135 $ pro Option) einbringen. Damit summieren sich die vereinnahmten Prämieneinnahmen im Trading-Tagebuch  auf über <b>1.550 USD</b>.</p><p>Da Cisco bereits sehr gut gelaufen ist, habe ich für heute einen anderen Wert ausgewählt. Ich werde heute zwei Puts auf <b>Coca-Cola (KO)</b> schreiben. Ein Basiswert, der in unserem Stillhalter-Depot bereits <b>mehr als 2.200 USD Cashflow </b>generiert:</p><p><b>Meine Entscheidung:</b></p><ul><li><p><strong>KO -2 Mar 20&#8217;26 75 Put </strong></p></li><li><p><strong>Verkaufslimit: 100 $</strong></p></li><li><p><strong>Prämie: 105 $ (gesamt: 210 $)</strong></p></li></ul><p><strong><em>Hinweis:</em></strong><em> Bei einem Minus-Vorzeichen wird die Option verkauft (Short-Option). Bei einem Plus-Vorzeichen wird die Option gekauft (Long-Option).</em></p><p>Wäre das Limit nicht angelaufen, hätte ich es schrittweise <strong>auf bis zu 95 USD gesenkt</strong>, um den Trade dennoch platzieren zu können.</p><p><strong>Sollten die Optionen ausgeübt werden, werde ich die Papiere übernehmen und die Strategie mit dem Verkauf von Call-Optionen fortsetzen. </strong></p><aside class="cp-mig-cta cp-trade-cta" aria-label="Stillhalter-Depot testen">
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<section class="cp-trade-entry">
<h2>Community-Trade vom 06.01.2026</h2>
<p>Meine letzten beiden <b>Short-Puts auf Cisco (CSCO)</b> sind am 2. Dezember wertlos verfallen und haben mir eine Prämie von <b>280 $ (140 $ pro Option) </b>eingebracht. Damit summieren sich die vereinnahmten Prämieneinnahmen im Trading-Tagebuch im Jahr 2025 auf 1.280 USD. In Bezug auf das durchschnittliche eingesetzte Kapital entspricht dies einer <b>Jahresrendite von knapp 12 %</b>, wobei dazu nur 6 Trading-Setups ausgereicht haben!</p><p>Das Jahr 2026 möchte ich mit <b>zwei neuen Short-Puts auf CSCO</b> starten. Diesmal bin ich bereit, die Cisco-Papiere zu einem höheren Preis zu übernehmen und suche mir daher Optionen mit einem<b> Strike von 72 USD aus</b>.</p><p><b>Meine Entscheidung:</b></p><ul><li><p><strong>CSCO -2 Feb 13&#8217;26 72 Put </strong></p></li><li><p><strong>Verkaufslimit: 135 $</strong></p></li><li><p><strong>Prämie: 135 $ (gesamt: 270 $)</strong></p></li></ul><p><strong><em>Hinweis:</em></strong><em> Bei einem Minus-Vorzeichen wird die Option verkauft (Short-Option). Bei einem Plus-Vorzeichen wird die Option gekauft (Long-Option).</em></p><p>Wäre das Limit nicht angelaufen, hätte ich es schrittweise <strong>auf bis zu 127 USD gesenkt</strong>, um den Trade dennoch platzieren zu können.</p><p><strong>Sollten die Optionen ausgeübt werden, werde ich die Papiere übernehmen und die Strategie mit dem Verkauf von Call-Optionen fortsetzen. </strong></p><aside class="cp-mig-cta cp-trade-cta" aria-label="Stillhalter-Depot testen">
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<h2>Community-Trade vom 04.11.2025</h2>
<p>Meine letzten Puts auf <strong>Cisco (CSCO) werden voraussichtlich am 7. November </strong>wertlos verfallen und mir eine Prämie von 210 $ (105 $ pro Option) einbringen. Damit summieren sich die vereinnahmten Prämieneinnahmen im Trading-Tagebuch auf <b>900 USD</b>. <strong>Heute kommen weitere 280 $ dazu</strong>.</p><p>Da ich weiterhin bereit bin, die Papiere unter 70 USD zu übernehmen, nutze ich die höhere Volatilität vor den Earnings, um weitere Puts auf diesen Basiswert zu schreiben.</p><p> Meine Entscheidung:</p><ul><li><p><strong>CSCO -2 Dez 12&#8217;25 69 Put </strong></p></li><li><p><strong>Verkaufslimit: 135 $</strong></p></li><li><p><strong>Prämie: 140 $ (gesamt: 280 $)</strong></p></li></ul><p><strong><em>Hinweis:</em></strong><em> Bei einem Minus-Vorzeichen wird die Option verkauft (Short-Option). Bei einem Plus-Vorzeichen wird die Option gekauft (Long-Option).</em></p><p>Wäre das Limit nicht angelaufen, hätte ich es schrittweise <strong>auf bis zu 125 USD gesenkt</strong>, um den Trade dennoch platzieren zu können.</p><p><strong>Sollten die Optionen ausgeübt werden, werde ich die Papiere übernehmen und die Strategie mit dem Verkauf von Call-Optionen fortsetzen. </strong></p><aside class="cp-mig-cta cp-trade-cta" aria-label="Stillhalter-Depot testen">
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<h2>Community-Trade vom 07.10.2025</h2>
<p>Mein letzter Put auf <strong>Cisco ist am 3. Oktober </strong>wertlos verfallen und mir eine Prämie von 210 $ (105 $ pro Option) eingebracht. Damit summieren sich die vereinnahmten Prämien im Trading-Tagebuch auf <b>690 USD</b>. <strong>Heute kommen weitere 210 $ dazu</strong>.</p><p>Gemäß der Cashflow-Strategie kann ich nun die <strong>nächsten Puts auf CSCO</strong> schreiben. Meine Entscheidung:</p><ul class="custom-disc"><li><p><strong>CSCO -2 Nov07&#8217;25 67 Put </strong></p></li><li><p><strong>Verkaufslimit: 105 $</strong></p></li><li><p><strong>Prämie: 210$ (105 $ pro Option)</strong></p></li></ul><p><strong><em>Hinweis:</em></strong><em> Bei einem Minus-Vorzeichen wird die Option verkauft (Short-Option). Bei einem Plus-Vorzeichen wird die Option gekauft (Long-Option).</em></p><p><strong>Sollte die Option am Verfallstag ausgeübt werden, werde ich die Papiere übernehmen und die Strategie mit dem Verkauf von Call-Optionen fortsetzen. </strong></p><aside class="cp-mig-cta cp-trade-cta" aria-label="Stillhalter-Depot testen">
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<h2>Community-Trade vom 26.08.2025</h2>
<h2>Erneuter Put auf Cisco (CSCO)</h2><div><p>Mein letzter Put auf <b>Cisco ist am 22. August </b>wertlos verfallen und ich konnte erneut die volle Prämie von<b> 120 $ USD </b>vereinnahmen. Damit summieren sich die vereinnahmten Prämien im Trading-Tagebuch auf 450 USD. <b>Heute kommen weitere 240 $ dazu</b>.</p><p>Gemäß der Cashflow-Strategie kann ich nun die <b>nächsten Puts auf CSCO</b> schreiben. Meine Entscheidung:</p><ul><li><strong>CSCO -2 Okt03&#8217;25 66 Put </strong></li><li><strong>Verkaufslimit: 100 $</strong></li><li><strong>Prämie: 210$ (105 $ pro Option)</strong></li></ul><p><i><strong>Hinweis:</strong> Bei einem Minus-Vorzeichen wird die Option verkauft (Short-Option). Bei einem Plus-Vorzeichen wird die Option gekauft (Long-Option).</i></p><p><b>Sollte die Option am Verfallstag ausgeübt werden, werde ich die Papiere übernehmen und die Strategie mit dem Verkauf von Call-Optionen fortsetzen. </b></p><aside class="cp-mig-cta cp-trade-cta" aria-label="Stillhalter-Depot testen">
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<h2>Erneuter Put auf Cisco (CSCO)</h2><div><p>Mein letzter Put auf <b>Cisco </b>ist am 27. Juni wertlos verfallen und ich konnte die volle Prämie von 130 USD vereinnahmen. Damit summieren sich die vereinnahmten Prämien im Trading-Tagebuch auf 330 USD (zusammen mit dem heutigen Trade: 450 USD).</p><p>Gemäß der Cashflow-Strategie kann ich nun den nächsten Put auf CSCO schreiben. Ich habe mich nun für einen Put mit einem Strike bei 65 USD und Verfallstag 22. August entschieden. In diesem Preisbereich halte ich die Bewertung der Cisco-Aktie weiterhin für fair. Hierfür erhalte ich eine Prämie von 120 USD:</p><ul><li><strong>CSCO -1 Aug 22&#8217;25 65 Put </strong></li><li><strong>Verkaufslimit: 110 $</strong></li><li><strong>Prämie: 120 $</strong></li></ul><p><strong>Hinweis:</strong> Bei einem Minus-Vorzeichen wird die Option verkauft (Short-Option). Bei einem Plus-Vorzeichen wird die Option gekauft (Long-Option).</p><p>Sollte die Option am Verfallstag ausgeübt werden, werde ich die Papiere übernehmen und die Strategie mit dem Verkauf von Call-Optionen fortsetzen. </p><aside class="cp-mig-cta cp-trade-cta" aria-label="Stillhalter-Depot testen">
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</aside></div>
<h2>Ich schreibe einen Put auf Cisco</h2><p>Nach dem erfolgreichen Trade auf Uber (UBER) mit einem Gesamtgewinn von 200 $ stelle ich Dir heute einen Trade auf den Netzwerkausrüster Cisco (CSCO) vor.  Ich habe mich extra für diesen Basiswert entschieden, um Dir zu demonstrieren, wie die Cashflow-Strategie mit Optionen in der Praxis funktioniert.</p><p>Cisco ist der weltweit größte Netzwerkausrüster, der zuletzt sehr solide Geschäftszahlen vorgelegt hat. Dank des KI-Booms legte Cisco im dritten Geschäftsquartal beim Umsatz und Gewinn zweistellig zu und erhöhte zusätzlich seine Prognose.</p><p>Aufgrund seiner fundamentalen Stärke und stabiler Dividenden passt Cisco ideal zur Cashflow-Strategie. Das Unternehmen hat seine Dividende 15 Jahre in Folge gezahlt und seit 14 Jahren regelmäßig erhöht – ein Signal für Verlässlichkeit. Das jüngste Dividendenwachstum betrug 2,5 %.</p><p>Auch technisch befindet sich das Papier in einer sehr guten Verfassung. Da Cisco aktuell nur fair bewertet ist, bietet sich gemäß der Cashflow-Strategie ein Einstieg über eine Put-Option an (siehe untenstehender Chart). </p>
<figure class="cp-trade-image"><img decoding="async" src="https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2024/11/Cashflow-Profi-Cashflow-Strategie-in-der-Praxis.png" alt="" loading="lazy"></figure>
<p>Aus diesem Grund verkaufe ich einen Put auf den Basiswert CSCO mit einem Basispreis von 63 USD und einer Laufzeit bis zum 27. Juni 2025. Hierfür kassiere ich eine Prämie von 130 USD.</p><ul><li><p><strong>CSCO -1 Jun 27&#8217;25 63 Put (Prämie: 130 $)</strong></p></li></ul><p><strong>Hinweis:</strong> Bei einem Minus-Vorzeichen wird die Option verkauft (Short-Option). Bei einem Plus-Vorzeichen wird die Option gekauft (Long-Option).</p><p>Sollte die Option am Verfallstag ausgeübt werden, werde ich die Papiere übernehmen und die Strategie mit dem Verkauf von Call-Optionen fortsetzen. Ich werde Dich über alle Updates zu diesem Trade im Trading-Tagebuch informieren.</p><aside class="cp-mig-cta cp-trade-cta" aria-label="Stillhalter-Depot testen">
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<h2>Gewinnrealisierung beim Kombo-Trade auf Uber</h2>
<p>Der Kombo-Trade auf Uber ist voll aufgegangen: Der Basiswert hat sich deutlich von seinen Verlusten erholt. Damit wurde der Großteil Put-Prämie vereinnahmt.&nbsp;</p>
<p>Aktuell besteht die Gefahr, dass der Basiswert deutlich über die Long-Call von 82,50 $ ausbricht und den Gesamtgewinn schmälert. Aus diesem Grund schließe ich heute den Trade mit einem Gewinn von 200 $.&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>UBER +1 Mai’16 25 82,50 Call (Prämie: 303 $)</b></li>
<li data-indent="2"><b>UBER -1 Mai’16 25 77,50 Call (Prämie: 583 $)</b></li>
<li data-indent="2"><b>UBER +1 Mai’16 25 72,50 Put (Prämie: 90 $)</b></li>
<li data-indent="2"><strong>Debit (bezahlte Gesamtprämie): 370 $</strong></li>
<li data-indent="2"><strong>Gewinn: 200 $&nbsp;</strong></li>
</ul>
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<h2><span><b>Ziel des Trading-Tagebuchs</b></span></h2>
<p>In meinem Trading-Tagebuch werde ich Dir regelmäßig einige Options-Trades aus meinem privaten Depot und dem Stillhalter-Depot vorstellen. Das Stillhalter-Depot ist eines von vier Depots in unserem&nbsp;<a href="http://cashflow-profi.de" target="_blank" rel="noopener">Börsendienst Cashflow-Strategie</a>, das sich vor allem an optionsaffine Anleger und Options-Trader richtet. Die Updates dazu erscheinen jede Woche am Dienstag.</p>
<p>Heute stelle ich Dir meinen jüngsten Trade auf Uber vor, den ich wie folgt aufgesetzt habe:</p>
<div>
<p>Wie man unschwer erkennen kann, handelt es sich bei diesem Trade um eine Kombo-Strategie, bei der ich einen Bear Call Spread mit einem Naked Put auf den gleichen Basiswert Uber kombiniere.</p>
<p><strong>Hinweis:</strong> Bei einem Minus-Vorzeichen wird die Option verkauft (Short-Option). Bei einem Plus-Vorzeichen wird die Option gekauft (Long-Option).</p>
<ul>
<li><strong>UBER +1 Mai’16 25 82,50 Call (Prämie: 180 $)</strong></li>
<li data-indent="2"><b>UBER –1 Mai’16 25 77,50 Call&nbsp;(Prämie: 350 $)</b></li>
<li data-indent="2"><b>UBER&nbsp;–1 Mai’16 25 72,50 Put (Prämie: 400 $)</b></li>
<li data-indent="2"><strong>Credit (erhaltene Gesamtprämie): 570 $</strong></li>
</ul>
</div>
<p><b>Erklärung des Trades</b></p>
<p>Ich bin grundsätzlich bereit, die Uber-Aktie zu Kursen von 72,50 $ zu übernehmen (Ausübungspreis der Put-Option). Hierfür möchte ich mich jedoch ordentlich vom Markt bezahlen zu lassen. Die Optionen verfallen <a href="https://www.nasdaq.com/market-activity/stocks/uber/earnings" target="_blank" rel="noopener">voraussichtlich nur zwei Tage nach den Earnings von Uber</a>. Und es gibt folgende Möglichkeiten, wie sich der Trade entwickeln könnte.</p>
<p>1<b>. Die Uber-Aktie verbleibt am Verfallstag im Bereich zwischen 72,50 $ und 77,50 $:</b> In diesem Fall streiche ich die volle Prämie ein und realisiere einen Gewinn von 570 $.</p>
<p>2<b>. Die Uber-Aktie fällt am Verfallstag unter den Put-Strike von 72,50 $: </b>In diesem Fall übernehme ich die Uber-Aktien zum aktuellen Marktpreis. Würde ich die Aktien etwa zu 69 $ je Aktie übernehmen, wäre ich aufgrund der erhalten Prämie 220 $ im Plus. Würde das Papier auf 65 $ fallen, wäre ich lediglich 180 $ im Minus, da mein Einstiegspreis durch die erhaltene Prämie auf 66,80 gesenkt wurde.</p>
<p><b>3. Die Uber-Aktie steigt am Verfallstag über den Short-Call-Strike von 77,50 $, verbleibt aber unter dem Long-Call-Strike von 82,50 $:</b> In diesem Fall realisiere ich einen Gewinn von 570 $ (erhaltene Gesamtprämie) abzüglich der Differenz zwischen dem Short-Call-Strike und dem aktuellen Marktpreis des Basiswerts. Falls die Uber-Aktie zu diesem Zeitpunkt zum Beispiel bei 80 $ notiert, beträgt mein Gewinn 320 $ (also 570 $ minus 250 $).</p>
<p>4<b>. Die Uber-Aktie steigt über den Long-Call-Strike von 82,50 $:</b>&nbsp;In diesem Fall realisiere ich einen Gewinn von 570 $ (5,7 $ pro Aktie) abzüglich der Differenz zwischen den beiden Call-Strikes, also insgesamt 70 $.</p>
<p>Ich kann also mit diesem Trade nur in einem Fall verlieren: wenn das Papier am Verfallstag unter 66,80 $ fällt. Da ich aber die Aktie zu diesem Preis gerne übernehmen würde, wäre ich auch mit diesem Verlauf zufrieden.</p>
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</div>


<p class="cp-mig-disclaimer wp-block-paragraph">Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und stellt keine Anlageberatung dar. Optionen und Wertpapiere sind mit Risiken verbunden.</p>

</div></div>
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		<title>Eine gute Aktie ist noch lange kein guter Kauf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Emil Jusifov]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 11:17:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grundlagen Fundamentalanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Call]]></category>
		<category><![CDATA[Cash]]></category>
		<category><![CDATA[Cashflow]]></category>
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					<description><![CDATA[<p class="cp-feed-featured-image"><img src="https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2026/09/Eine-gute-Aktie-ist-noch-lange-kein-guter-Kauf-768x432.png" alt="Eine gute Aktie ist noch lange kein guter Kauf" width="768" height="432" /></p>
Ein hervorragendes Unternehmen ist nicht automatisch eine gute Aktie zum aktuellen Preis. Entscheidend ist, wie viel Wachstum bereits eingepreist ist und ob Bewertung, Geschäftsqualität und erwartete Rendite zusammenpassen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="cp-feed-featured-image"><img src="https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2026/09/Eine-gute-Aktie-ist-noch-lange-kein-guter-Kauf-768x432.png" alt="Eine gute Aktie ist noch lange kein guter Kauf" width="768" height="432" /></p>
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<div class="wp-block-group cp-mig-hero"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow"><p class="cp-mig-kicker wp-block-paragraph">Grundlagen</p><h1 class="wp-block-heading cp-mig-title">Eine gute Aktie ist noch lange kein guter Kauf</h1><p class="cp-mig-meta wp-block-paragraph">5. September 2026 · <a class="cprof-post-author-link" rel="author" href="https://www.cashflow-profi.de/autor/emil-jusifov/">Emil Jusifov</a></p><p class="cp-mig-lead wp-block-paragraph">An der Börse gibt es einen Fehler, den ich immer wieder beobachte: Anleger finden ein hervorragendes Unternehmen – und gehen automatisch davon aus, dass auch die Aktie ein guter Kauf sein muss.</p></div></div>
<figure class="cp-mig-featured"><img width="1024" height="576" src="https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2026/09/Eine-gute-Aktie-ist-noch-lange-kein-guter-Kauf-1024x576.png" class="cp-mig-featured__img wp-post-image" alt="Eine gute Aktie ist noch lange kein guter Kauf" loading="eager" decoding="async" srcset="https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2026/09/Eine-gute-Aktie-ist-noch-lange-kein-guter-Kauf-1024x576.png 1024w, https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2026/09/Eine-gute-Aktie-ist-noch-lange-kein-guter-Kauf-300x169.png 300w, https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2026/09/Eine-gute-Aktie-ist-noch-lange-kein-guter-Kauf-768x432.png 768w, https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2026/09/Eine-gute-Aktie-ist-noch-lange-kein-guter-Kauf-1536x864.png 1536w, https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2026/09/Eine-gute-Aktie-ist-noch-lange-kein-guter-Kauf-800x450.png 800w, https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2026/09/Eine-gute-Aktie-ist-noch-lange-kein-guter-Kauf-600x338.png 600w, https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2026/09/Eine-gute-Aktie-ist-noch-lange-kein-guter-Kauf-60x34.png 60w, https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2026/09/Eine-gute-Aktie-ist-noch-lange-kein-guter-Kauf-320x180.png 320w, https://www.cashflow-profi.de/wp-content/uploads/2026/09/Eine-gute-Aktie-ist-noch-lange-kein-guter-Kauf.png 1672w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>

<div class="cp-mig-body"><p>So einfach ist es leider nicht.</p><p>Ein Unternehmen kann seinen Umsatz kräftig steigern, hohe Margen erzielen, einen starken freien Cashflow erwirtschaften und über Jahre Marktanteile gewinnen. Wenn all diese Erwartungen aber bereits im Aktienkurs stecken, kann selbst ein erstklassiges Unternehmen für Anleger enttäuschend sein.</p><p>Umgekehrt werden interessante Chancen häufig dort übersehen, wo die Geschichte gerade nicht perfekt aussieht.</p><p>Für mich gehören deshalb bei jedem Kauf drei Fragen zusammen:</p><p><strong>Wie gut ist das Unternehmen?</strong><br />Geschäftsmodell, Wettbewerbsvorteile, Bilanz, Margen und Cashflow müssen überzeugen.</p><p><strong>Was bezahle ich dafür?</strong><br />Auch Qualität hat ihren Preis. Je höher die Bewertung, desto größer werden die Erwartungen, die ein Unternehmen erfüllen muss.</p><p><strong>Warum sollte die Aktie gerade jetzt interessant sein?</strong><br />Bewertung allein reicht ebenfalls nicht. Ich möchte einen konkreten Grund sehen, warum sich das Chance-Risiko-Verhältnis aktuell verbessert.</p><p>Diese Kombination ist auch der Grund, warum sich meine Favoriten nicht immer dort finden, wo gerade der größte Börsenhype herrscht.</p><h2>Vier Depots, vier unterschiedliche Anforderungen</h2><p>Bei Cashflow Profi verfolge ich eine klare Portfoliostrategie, die aus folgenden 4 Säulen besteht:</p><ul><li>Im <b><span>Cashflow-Depot</span> </b>suche ich vor allem Unternehmen mit <span>robusten Geschäftsmodellen, verlässlichen freien Cashflows und möglichst stetig wachsenden Ausschüttungen</span>. </li><li>Im <b><span>Wachstumsdepot</span> </b>darf es offensiver sein: Dort stehen <span>überdurchschnittliches Umsatz- und Gewinnwachstum, strukturelle Wachstumstrends und deutliches Kurspotenzial</span> im Vordergrund. </li><li>Für das <b><span>Stillhalter-Depot</span> </b><span>brauche ich wiederum liquide Aktien, bei denen sich attraktive Optionsprämien mit einem vertretbaren Risiko verbinden lassen. </span></li><li>Und im <span><b>ETF-Depot</b></span><span> geht es darum, ganze Märkte oder Trends effizient abzudecken und das Chance-Risiko-Verhältnis des Gesamtportfolios zu verbessern.</span></li></ul><p><span>Für mein dreijähriges Jubiläum habe ich deshalb bewusst </span><strong>nicht einfach meine vier Lieblingsaktien herausgesucht</strong><span>.</span></p><p>Ich habe für jedes meiner vier Depots einen Kandidaten ausgewählt, den ich aktuell selbst besonders interessant finde und den ich auch in der Praxis umsetzen möchte.</p><p>Daraus entsteht mein neuer Spezialreport <strong>„4 Depots – 4 Kracher“</strong>.</p><p>Darin zeige ich nicht nur die vier Unternehmen, sondern auch, <strong>warum ich sie gerade jetzt kaufen möchte, wo ich Chancen und Risiken sehe und in welches meiner Depots sie passen.</strong></p><h2>Mein Jubiläumsangebot endet morgen (5. September 2026)</h2><p>Zum dreijährigen Bestehen von Cashflow Profi gibt es meinen Premium-Zugang aktuell noch für <strong>528 Euro statt regulär 660 Euro</strong>.</p><p>Den neuen Spezialreport <strong>„4 Depots – 4 Kracher“ im Wert von 250 Euro</strong> erhalten Premium-Neukunden während der Jubiläumsaktion kostenlos dazu.</p><p><strong>Die Aktion endet morgen um 23:59 Uhr.</strong></p><p>Wer sich die vier Kandidaten ansehen und gleichzeitig Zugriff auf meine vier Depots, Analysen und Tools erhalten möchte, findet alle Informationen hier:</p><p>👉 <a href="https://www.cashflow-profi.de/" target="_blank" rel="noopener">Premiumbrief und Report zum Jubiläum sichern</a></p></div>

<div class="wp-block-group cp-mig-cta"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow"><h3 class="wp-block-heading">Bewertung vor Aktionismus</h3><p class="wp-block-paragraph">Im Börsenbrief ordne ich Qualität, Bewertung und Chancen systematisch ein.</p><div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex"><div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://www.cashflow-profi.de/boersenbrief/">Börsenbrief ansehen</a></div></div></div></div>
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