Diese Aktien lassen den DAX alt aussehen
Die Konsolidierung am Gesamtmarkt hält an. Der Hauptbelastungsfaktor bleibt der Krieg im Nahen Osten. Steigende Öl- und Energiepreise nähren wieder die Sorge, dass die Inflation hartnäckiger bleibt, als viele zuletzt gehofft hatten.
Mit der neuen geopolitischen Unsicherheit sinkt auch die Hoffnung auf bald fallende Zinsen. Viele große Aktien kommen deshalb aktuell kaum voran. Im Depot fühlt sich das für viele Anleger zäh an. Viel Bewegung, aber wenig Fortschritt.
Die eigentliche Selektion läuft oft im Hintergrund
In solchen Marktphasen trennt sich die Spreu vom Weizen. Kapital fließt dann nicht mehr so breit in alles, was mit großen Zukunftsthemen verbunden wird. Gefragt sind stärker die Unternehmen, bei denen das Wachstum operativ bereits sichtbar wird.
Das lässt sich derzeit gut beobachten. Viele große Plattformen, Chipdesigner und Softwarekonzerne, die im Fokus der Anleger stehen, korrigieren mit dem Gesamtmarkt. Eine Ebene darunter zeigt sich jedoch ein anderes Bild.
Dort finden sich Unternehmen, die nicht im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen, obwohl sie die technische und industrielle Grundlage des KI-Booms liefern. Und ausgerechnet diese Titel zeigen aktuell bemerkenswerte relative Stärke.
Der erste Report hat genau das gezeigt
Schauen wir dazu auf meinen letzten Spezialreport „Die Schaufelverkäufer des KI-Booms“ vom 8. Dezember 2025. Darin habe ich fünf wenig bekannte US-Unternehmen vorgestellt, die im Hintergrund an diesem Boom mitverdienen.
Das Ergebnis ist bemerkenswert: Vier dieser Titel haben seitdem deutlich zugelegt und notieren inzwischen auf Allzeithoch. Nur ein Wert liegt aktuell in etwa auf dem Niveau von Dezember. Im Durchschnitt steht damit über alle fünf Titel ein Plus von 24 % in nur vier Monaten. Ein traumhaftes Ergebnis, das selbst ich in dieser Form nicht erwartet habe.
Für mich ist das mehr als nur eine schöne Momentaufnahme. Es bestätigt, dass der Markt sehr wohl zwischen Hype und Substanz unterscheidet. Denn diese Entwicklung fand nicht in einem breiten Aufwärtsmarkt statt. Der S&P 500 hat im gleichen Zeitraum rund 5 % verloren. Das Momentum im Gesamtmarkt ist also klar schwächer geworden.
Umso beachtenswerter ist, dass ausgerechnet die Engstellen der KI-Wertschöpfungskette weiter Stärke zeigen. Dort, wo produziert, versorgt, gekühlt, automatisiert und verbunden werden muss, fließt weiter viel Geld. Und das wird nun auch an der Börse sichtbar.

Jetzt richte ich den Blick auf Europa
Im neuen Spezialreport „Der KI-Boom: Europas wahre Gewinner“ gehe ich deshalb den nächsten Schritt und fokussiere mich auf Europa. Denn hier wirkt inzwischen nicht nur der KI-Boom, sondern auch ein zweiter Treiber: der Wunsch nach mehr technologischer Souveränität.
Europas Abhängigkeit von den USA ist in zentralen Bereichen zu groß geworden. Entsprechend steigt der Druck, kritische Infrastruktur und industrielle Kompetenz wieder stärker im eigenen Raum aufzubauen.
Genau das macht europäische Schaufelhersteller derzeit so interessant. Im Report geht es um wenig bekannte Unternehmen, die an entscheidenden Stellen dieses Umbaus sitzen. Im Fokus stehen Zulieferer, die den europäischen KI-Boom mit Rechenzentren, Stromversorgung, Kühlung, Automatisierung und Netzinfrastruktur überhaupt erst möglich machen.
Aus diesem Kreis kristallisiert sich nun ein engerer Favoritenkreis heraus. Mein Anspruch ist klar: Ich will trotz der DAX-Konsolidierung europäische Gewinner im Depot haben, die vom KI-Boom profitieren und selbst an roten Tagen Stärke zeigen.

Der Spezialreport ist im Premiumbrief enthalten
Der neue Spezialreport erscheint voraussichtlich ab dem 5. April und kann bereits jetzt in unserem Onlineshop für 250 Euro vorbestellt werden.
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Hinweis auf Interessenskonflikte: Dieser Beitrag stellt eine Meinung des Autors dar. Der Autor hält Aktien des besprochenen Unternehmens: AMD. Somit besteht konkret und eindeutig ein Interessenkonflikt. Autor, Herausgeber oder Mitarbeiter beabsichtigen, die Aktien – je nach Marktsituation auch kurzfristig – zu kaufen oder zu veräußern, und könnten dabei von erhöhter Handelsliquidität profitieren.