Alle jagen SpaceX. Ich kassiere lieber Cashflow

Alle jagen SpaceX. Ich kassiere lieber Cashflow

Nach dem fulminanten IPO ist SpaceX das Gesprächsthema Nummer 1 an der Börse. Die Aktie legte innerhalb von zwei Tagen knapp 50 % zu und Anleger fragen sich jetzt, ob sie nach dieser Rally noch einsteigen sollen.

Ich bleibe diesmal an der Seitenlinie, wie du diesem Beitrag entnehmen kannst. Das heißt aber nicht, dass ich solche Aktien grundsätzlich meide. Im Gegenteil. Ich investiere selbst in Wachstumswerte und setze auch bei anspruchsvoll bewerteten Unternehmen manchmal bewusst einen Fuß in die Tür.

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Aber ich mache aus einer starken Wachstumsstory nie den alleinigen Investmentcase.

Wenn eine Aktie heiß läuft und das Chance-Risiko-Verhältnis schlechter wird, reduziere ich konsequent die Position.

So realisiere ich Gewinne

Dabei unterscheide ich zwischen zwei Arten von Entnahmen.

Zum einen gibt es fest eingeplante Entnahmen. Sie orientieren sich an der bisherigen Ausschüttungspolitik des Unternehmens sowie der langfristigen Wertsteigerung. In der Regel entnehme ich dabei maximal 5 % des investierten Volumens pro Jahr.

Zum anderen gibt es außerordentliche Entnahmen. Diese nutze ich, wenn eine Aktie deutlich überbewertet ist. Je nach Grad der Überbewertung reduziere ich dann bis zu 50 % der Position.

Diesen Ansatz setze ich regelmäßig in meinem Wachstumsdepot um. Du kannst ihn über den Premiumbrief verfolgen oder zunächst 3 Monate lang hier testen.

Doch was passiert danach mit dem Gewinn?

Dass viele Anleger auf Gewinnmitnahmen verzichten, liegt häufig daran, dass ihnen ein sinnvoller Plan für das frei werdende Kapital fehlt. Verkauft wird dann häufig erst in der Korrektur. Und wenn das Geld wieder investiert wird, wandert es oft direkt in den nächsten Hype.

Mit der Cashflow-Strategie löst sich dieses Problem:

Ich suche mir dividendenstarke Qualitätsaktien mit klaren Wettbewerbsvorteilen und attraktiver Bewertung. Dabei schaue ich weniger auf die absolute Dividendenrendite und mehr auf die Dividendenqualität. Insbesondere darauf, ob ein Unternehmen seine Ausschüttung über viele Jahre zuverlässig gezahlt und möglichst regelmäßig erhöht hat.

Sehe ich bei so einer Aktie zusätzliches Kurspotenzial, lasse ich sie im Depot liegen und kassiere Dividenden. Fehlt dagegen die Kursdynamik und bewegt sich der Wert in einer stabilen Spanne, kommen Optionen ins Spiel. Dann schreibe ich Put-Optionen im unteren Bereich und Call-Optionen im oberen Bereich des Seitwärtskanals.

Der so erzeugte Cashflow wird dann erneut in aussichtsreiche Wachstums- und Dividendenwerte investiert (siehe unten).

Procter & Gamble: Starker Cashflow trotz Seitwärtskurs

Ein aktuelles Beispiel ist Procter & Gamble. Ich bin im Juli 2025 über eine Put-Option zu Kursen von 155 USD eingestiegen. Heute notiert die Aktie bei knapp 153 USD. Der Kurs hat sich also fast ein Jahr lang praktisch nicht bewegt.

Ein klassischer Langfristanleger hätte in dieser Zeit auf 100 Aktien Dividenden im Wert von rund 321 USD kassiert. Das ist solide, gleicht jedoch die fehlende Kursrendite bei weitem nicht aus.

Daher habe ich zusätzlich Puts und Calls verkauft und damit neben den Dividenden einen Cashflow von knapp 1.900 USD erzielt. Die konkrete Übersicht siehst du in der Tabelle unten.

Genau das ist der Kern meiner Cashflow-Strategie. Ich möchte, dass mein Depot auch dann arbeitet, wenn der Markt seitwärts läuft.

Mehr dazu zeige ich dir laufend in meinem Stillhalter-Depot, das du zunächst 3 Monate lang hier testen kannst.

Und wenn dein Konto noch klein ist?

Für kleinere Konten gibt es Optionsstrategien, bei denen das Risiko von Anfang an begrenzt wird. Eine davon ist der Short Iron Condor. Dabei wird vereinfacht gesagt eine Kursspanne festgelegt, in der sich die Aktie bis zum Verfall möglichst bewegen soll. Diese Spanne wird über zwei Put- und zwei Call-Optionen mit unterschiedlichen Basispreisen aufgebaut.

Der maximale Gewinn entspricht dabei der erhaltenen Prämie. Der maximal mögliche Verlust ist dagegen auf den Abstand zwischen den Strikes abzüglich dieser Prämie begrenzt. Dadurch ist schon beim Einstieg klar, welches Risiko die Position im ungünstigsten Fall hat.

Ich nutze diese Strategie im Stillhalter-Depot, wenn der Kapitalbedarf für klassische Stillhaltergeschäfte zu hoch wäre. Im Premiumbereich stelle ich heute dazu einen ausführlichen sechseitigen Report bereit. Darin zeige ich Schritt für Schritt, wie die Strategie funktioniert, wann ich sie einsetze und wie ich Positionen anpasse, wenn der Basiswert stärker läuft als erwartet.

Der Report wird nicht im Blog veröffentlicht und bleibt exklusiv für Premium-Mitglieder.

Was kannst du daraus mitnehmen?

Ich investiere gerne in aussichtsreiche Wachstumswerte wie SpaceX. Wenn solche Aktien jedoch heiß laufen, nehme ich Gewinne mit.

Danach lasse ich das Kapital nicht einfach herumliegen, sondern leite es in Strategien um, die laufenden Cashflow erzeugen: Dividenden. Optionsprämien.

Diese wiederkehrenden Erträge investiere ich anschließend wieder in Wachstums- und Dividendenwerte. So entsteht ein Cashflow-Kreislauf, der mein Depot nicht nur größer macht, sondern immer produktiver.

Wenn du sehen möchtest, dann schau dir meinen Premiumbrief an. Dort zeige ich dir laufend, welche Aktien ich kaufe, welche Positionen ich reduziere, wie und wie ich Optionen im Stillhalter-Depot zur Cashflow-Generierung und Absicherung einsetze.

Wusstest du schon? Wenn du bis zum 3. Juli 2026 ein Premiumabo von Cashflow-Profi bestellst, erhältst du meinen Kurzreport „5 WM-Aktien 2026“ sowie einen zusätzlichen WM-Bonus im Wert von bis zu 300 EURMehr dazu hier.

 

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