Cashflow auf Knopfdruck: Wie ich die Marktpanik in Prämien umwandle

Cashflow auf Knopfdruck

Die Märkte atmen wieder auf. Viele Anleger lehnen sich jetzt erleichtert zurück und feiern die Erholungsrally. Ich nutze diesen Moment lieber für einen kritischen Blick in den Rückspiegel.

Ich will wissen, ob mein Investmentansatz sich in der Schwäche bewährt hat und wie ich meine Depots für die nächste Korrektur noch besser aufstellen kann.

Aus diesem Grund gewähre ich Dir heute einen offenen Einblick in die Entwicklung meiner Premium-Depots.

Wenn es kracht, trennt sich Stärke von Show.

Was wir erlebt haben, war eine klassische Korrektur. Große Indizes wie der S&P 500 und der DAX verloren im Tief mehr als 10 %. Auch unsere Premium-Depots blieben davon nicht unberührt.

Entscheidend ist jedoch das Gesamtbild: Über alle Portfolios hinweg lag das Minus im Tief bei gerade einmal 5 %

Diese robuste Performance hängt unmittelbar mit der Cashflow-Strategie zusammen. Sie ist dafür gebaut, in unruhigen Marktphasen Stabilität zu liefern und gleichzeitig Chancen freizulegen, die andere gar nicht nutzen können. 

Schauen wir dazu auf meine Portfolioaufteilung.

Im Börsenbrief arbeite ich mit der 40-20-20-20-Regel, die auf der Cashflow-Pyramide basiert. Dabei wird das Kerndepot mit 40 % gewichtet, die restlichen Bausteine mit jeweils 20 %. Genaueres dazu habe ich bereits in diesem Blog erläutert.

Cashflow-Depot: Der ruhige Anker mit Angriffslust

Das dividendenstarke Cashflow-Depot ist als Kerndepot mit 40 % gewichtet. Hier lag der Drawdown im März (also Rückgang gegenüber dem 52-Woche-Hoch) bei 9 %.

Ich habe diese Korrektur genutzt, um unter Druck geratene Positionen aufzustocken. Gleichzeitig kamen neue Titel ins Depot. Darunter auch ein brandneuer Wert aus meinem neuen Spezialreport „Europas wahre Gewinner“.

Die Barreserve wurde dabei um etwa 5 % auf rund 21 % reduziert. Ich habe also zugegriffen, ohne das Risiko unnötig hochzuschrauben. Diese Balance ist für mich entscheidend.

Wachstumsdepot: mehr Schwankung, mehr Zug nach oben

Das Wachstumsdepot ist mit 20 % gewichtet und fokussiert sich klar auf Wachstumswerte. Dieses Portfolio hat erwartungsgemäß den größten Rückgang verzeichnet (-13 %), befindet sich aber genau wie das Cashflow-Depot mittlerweile wieder nahe seines 52-Wochen-Hochs.

Diese höhere Volatilität im Wachstumsdepot nehme ich gern in Kauf, um in Aufwärtsphasen das volle Potenzial des Aktienmarktes auszuschöpfen.

Zeitgleich nutze ich solche Korrekturphasen, um auf Einkaufstour zu gehen. Auch diesmal habe ich günstig gewordene Titel aufgestockt bzw. neu ins Portfolio aufgenommen.

Stillhalter-Depot: Cashflow auf Knopfdruck der Volatilität

Das Stillhalter-Depot ist mit 20 % gewichtet und hat einen klaren Fokus auf optionsbasierte Prämieneinnahmen. Dank der stetigen Cashflows hat dieser Portfoliobaustein in der jüngsten Schwächephase zugelegt und markiert gerade ein neues Allzeithoch.

Der Grund ist einfach und für viele Anleger trotzdem kaum greifbar: Höhere Volatilität bedeutet höhere Prämien. Ich verwandle also die Nervosität des Marktes in laufende Einnahmen und gehe dabei nach dem Regelwerk vor, das ich bereits vor 3 Jahren in meinem Buch erläutert habe.

Das Ergebnis: Seit Auflegung wurden im Stillhalter-Depot knapp 20.000 USD an Prämien generiert. Bei einem durchschnittlichen Kapitaleinsatz von 58.000 USD (rund 50.000 EUR) entspricht das einer jährlichen Performance von knapp 16 %.

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ETF-Depot: Breite Streuung, starke Wirkung

Auch das ETF-Depot erfüllt exakt seine Rolle. Mit 20 % Gewichtung bildet es strategisch wichtige Märkte breit ab, die die restlichen Bausteine optimal ergänzen.

Das ETF-Depot steht ebenfalls auf einem neuen Allzeithoch und hat in der Korrekturphase kaum eingebüßt. Möglich wurde das durch kluge Diversifikation. Schwächen in einzelnen Bereichen wie etwa Konsumgütern und Technologie wurden durch Stärken in anderen Segmenten wie Energie und Minen abgefedert.

Auch hier habe ich die Korrektur ausgenutzt, um mich antizyklisch an neuen Investmentvehikeln zu beteiligen, darunter ein sehr spannender Software-ETF.

Der Belastungstest wurde souverän bestanden.

Unsere Premium-Depots haben während der Frühjahrskorrektur einen begrenzten Gesamtrückgang erlebt, wobei zwei Depots von der Marktschwäche nahezu unberührt blieben. Die Marktschwäche wurde dabei für gezielte Nachkäufe und laufende Prämieneinnahmen auf hohem Niveau genutzt.

Wie Du siehst, verspreche ich Dir keine Wunder. Ich behaupte auch nicht, jede Benchmark in jeder Marktphase zu schlagen. Mein Ziel ist ein anderes. Ich baue robuste Depots auf, die Rücksetzer abfedern, auch in Seitwärtsphasen kontinuierliche Erträge liefern und in starken Börsenphasen hohes Aufwärtspotenzial entfalten.

Und genau das ist der Schlüssel, um Deine finanziellen Ziele systematisch schneller und verlässlicher zu erreichen als mit einem klassischen Depot, das in Schwächephasen vor allem eines produziert: Unsicherheit

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