Diese 4 Cashflow-Maschinen retten dein Depot

Die Sommerabkühlung an den Technologiebörsen ist kaum noch zu übersehen. Vor allem bisherige Profiteure des KI-Booms – wie etwa Chipwerte – geraten unter Druck. Selbst gute Geschäftszahlen reichen nicht mehr aus, um die hohen Erwartungen der Anleger zu erfüllen.

Das ist kein Grund, Wachstumsaktien abzuschreiben. Es zeigt aber, wie wertvoll zusätzliche Ertragsquellen sind, die nicht allein von steigenden Kursen abhängen.

Hier setzt die Cashflow-Strategie an, die ich im Premiumbrief umsetze. Statt starr auf eine Anlageklasse zu setzen, nutze ich je nach Marktumfeld folgende Möglichkeiten, um laufende Erträge zu erzielen:

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Mit Dividendenaktien zu 112 % Gesamtrendite

Viele Anleger verbinden Dividendenwerte mit wenig Kurspotenzial. Unser Cashflow-Depot zeigt, dass solide Dividendenwerte hohe Ausschüttungen und attraktive Kursgewinne verbinden können.

Ein gutes Beispiel ist Allianz. Seit meinem Einstieg Ende 2023 brachte die Aktie einschließlich Kursgewinnen und Dividenden rund 112 % ein. Auch auf dem heutigen Kursniveau bietet sie noch eine attraktive Dividendenrendite von etwa 4 %.

Auch Immobilien- und Infrastrukturwerte verbinden hohe Ausschüttungen mit attraktiven Kurschancen. Die acht Positionen in unserem Cashflow-Depot liegen im Schnitt rund 32 % im Plus und bieten teils Dividendenrenditen von bis zu 5 % (hier geht’s zum Testabo des Cashflow-Depots).

Optionen: Aus einem Seitwärtskurs werden 2.500 $ Cashflow

Doch was ist, wenn der Kurs trotz solider Ausschüttung längere Zeit auf der Stelle tritt? Dann können Optionen zusätzliche Erträge liefern.

Wie gut das funktioniert, zeigen meine Trades auf Procter & Gamble: Seit meinem Einstieg vor rund einem Jahr hat sich der Kurs kaum bewegt. Über verkaufte Puts, Covered Calls und Dividenden ist der erzeugte Cashflow dennoch auf mehr als 2.500 $ gestiegen (siehe Tabelle unten).

Der bisher fehlende Kursimpuls muss dabei nicht dauerhaft ausbleiben. Zuletzt zeigte sich mehrfach, dass defensive Konsumwerte wie Procter & Gamble stärker gefragt sind, sobald Anleger Gewinne bei Tech- und KI-Titeln mitnehmen.

Genau deshalb hat sich unser Stillhalter-Depot zuletzt besser entwickelt als der Gesamtmarkt. Das Depot kannst du über den Premiumbrief verfolgen oder zunächst über diesen Testzugang kennenlernen.

Mehr als 5 % Rendite mit Staatsanleihen

Am Rentenmarkt hat sich etwas Grundlegendes verändert. Vor wenigen Jahren mussten Anleger hohe Risiken eingehen, um 4 oder 5 % laufenden Ertrag zu erzielen.

Heute rentieren zehnjährige Bundesanleihen mit mehr als 3 %, italienische Staatspapiere mit rund 4 % und US-Staatsanleihen mit etwa 4,6 %. Bei ausgewählten Euro-Anleihen sind sogar mehr als 5 % möglich, Unternehmensanleihen bieten teilweise noch höhere Renditen.

Erweitert wird das Angebot durch Hybrid- und Aktienanleihen, die häufig attraktive Kupons zahlen. Je nach Konstruktion muss der Aktienmarkt dafür nicht kräftig steigen – bereits eine Seitwärtsbewegung kann ausreichen. Entscheidend sind Laufzeit, Bonität, Basiswert und ein angemessener Sicherheitspuffer.

Ich prüfe derzeit mehrere Euro-Anleihen und weitere Kuponprodukte mit einem attraktiven Verhältnis aus Ertrag und Risiko. Meine Favoriten werde ich wie gewohnt im Premiumbrief vorstellen.

ETFs als universelle Cashflow-Quelle

Fast jede dieser Cashflow-Quellen lässt sich inzwischen auch über ETFs abbilden. So sind in unserem ETF-Depot Dividenden, Immobilien, Anleihen und Optionsstrategien bereits vertreten.

Die entsprechenden Positionen liegen seit ihrer Aufnahme zwischen rund 17 und 68 % im Plus – im Durchschnitt bei etwa 36 % – und liefern zugleich regelmäßige, teils monatliche, Ausschüttungen (hier geht’s zum Testabo des ETF-Depots).

Wichtig: Dabei wähle ich nicht einfach den ETF mit der höchsten Ausschüttungsrendite. Entscheidend ist, wie der Ertrag erwirtschaftet wird und ob sich gleichzeitig der Wert des investierten Kapitals positiv entwickelt.

Was du daraus mitnehmen kannst

Die Schwäche bei Tech- und KI-Aktien zeigt, wie sinnvoll mehrere Ertragsquellen im Depot sind.

Dividendenwerte und REITs verbinden laufende Ausschüttungen mit Kurspotenzial, Optionen machen Seitwärtsphasen produktiv und Anleihen liefern wieder planbare Zinsen. ETFs bündeln diese Möglichkeiten mit wenig Aufwand.

Ich suche dabei nicht nach der höchsten Ausschüttung, sondern nach einem überzeugenden Verhältnis aus laufendem Cashflow, Wertsteigerung und Risiko.

Mehrere neue Kandidaten befinden sich bereits in meiner engeren Auswahl. Im Premiumbrief zeige ich dir, welche Aktien, Optionen, Anleihen, ETFs und weiteren Cashflow-Produkte mich überzeugen und welche Rolle sie in meinen Depots übernehmen.

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