Diese Aktien stehen vor einem Mega-Comeback

Diese Aktien stehen vor einem Mega-Comeback

In meinen letzten Newslettern habe ich dir anhand konkreter Praxisbeispiele aus meinen Premiumbrief gezeigt, wie ich in starke Unternehmen während laufender Konsolidierungen investiere.

TSMC, AMD, Alphabet, Nvidia oder ASML waren keine Zufallstreffer. Es waren Qualitätsunternehmen mit großen Wettbewerbsvorteilen, die der Markt zeitweise unterschätzt hat. 

Heute möchte ich den Blick nach vorn richten und auf eine Frage eingehen, die gerade viele Anleger umtreibt:

„Wo entstehen aktuell die besten Chancen?“

In vielen Zukunftsbereichen ist inzwischen bereits sehr viel Optimismus eingepreist. Ob KI, Quantencomputer oder andere „Hype-Themen“. Trotz des mehrjährigen Bullenmarkts gibt es jedoch einzelne Sektoren, die tief in der Konsolidierung stecken. Zwei davon werde ich dir heute vorstellen.

Software: Hat der Markt hier zu hart zugeschlagen?

Ein Bereich, den ich aktuell besonders spannend finde, ist der Softwaresektor. Viele Softwareaktien werden gerade regelrecht verprügelt. Der Grund: die Angst, dass KI-Agenten klassische SaaS-Lösungen entwerten und künftig ganze Aufgabenbereiche automatisieren könnten.

Diese Sorge ist nicht völlig aus der Luft gegriffen. Allerdings straft der Markt den ganzen Sektor meiner Ansicht nach zu pauschal ab. Schwache Anbieter, mittelmäßige Geschäftsmodelle werden mit echten Qualitätsunternehmen in einen Topf geworfen.

Die folgende Grafik steht sinnbildlich für die Krise im Softwaresektor: Selbst große SaaS-Marktführer haben seit ihren Allzeithochs massiv an Börsenwert verloren.

Genau solche Phasen interessieren mich. Denn diese Unternehmen sind nicht einfach austauschbare Softwarebuden. Einige besitzen dominante Marktstellungen, geschäftskritische Daten und Plattformen, die fest in den Arbeitsalltag ihrer Kunden eingebettet sind. Wer solche Systeme einmal eingeführt hat, ersetzt sie nicht über Nacht durch einen KI-Agenten.

Deshalb habe ich in meinem Wachstumsdepot einen neuen Titel aufgenommen und bestehende Softwarepositionen aufgestockt. Darunter befindet sich auch ServiceNow. Die Aktie kenne ich bereits aus meiner Zeit als IT-Berater.

Seit Auflegung meines Wachstumsdepots im Jahr 2023 legte der Titel in der Spitze um rund 200 % zu. Im Zuge der aktuellen Korrektur hat der Wert jedoch einen Großteil der Gewinne wieder abgegeben. Ich habe den Case unter anderem in diesem Blog-Beitrag ausführlich erläutert.

Für unsere Börsenbrief-Leser, die nicht auf einzelne Softwareaktien setzen wollen, habe ich Mitte April zusätzlich einen breit aufgestellten Software-Titel in unser ETF-Depot aufgenommen. Dieser bündelt die besten Softwareunternehmen der Welt und liegt bereits nach einem Monat 25 % im Plus.

Das ist für mich ein erstes Signal: Der Markt schaut wieder genauer hin. Wenn sich die Stimmung im Softwaresektor weiter aufhellt, wird die Erholung noch dynamischer ausfallen.

Beratung: Die nächste übersehene Chance?

Ein zweiter Bereich, den ich aktuell intensiv analysiere, ist der Beratungssektor. Auch hier gab es eine massive Korrektur. Aktien großer Marktführer wie Accenture, Capgemini oder Gartner haben sich teilweise halbiert oder sogar gedrittelt.

Grund: Der Markt befürchtet, dass Sprachmodelle klassische Beratungsleistungen überflüssig machen.

Diese Sorge ist absolut berechtigt. Viele Aufgaben, die früher von Junior-Beratern erledigt wurden, kann KI heute schneller und effizienter übernehmen. Gleichzeitig steckt die Branche ohnehin in einer schwierigen Phase: Der folgende Chart zeigt, wie stark der frühere Beratungsboom inzwischen ins Stocken geraten ist.

Aber der Markt schießt hier teilweise über das Ziel hinaus. Komplexe Beratungsleistungen verschwinden nicht. Unternehmen brauchen weiterhin Unterstützung bei Prozessen, IT-Architektur, Regulierung, Transformation und der Einführung neuer Technologien.

Mehr noch: KI schafft einen völlig neuen Beratungsbedarf. Unternehmen müssen verstehen, wo sie KI sinnvoll einsetzen, welche Prozesse sie automatisieren, welche Risiken entstehen und wie sie ihre Organisation darauf ausrichten. Genau dafür braucht es Erfahrung, Branchenwissen und Umsetzungskompetenz.

Mein Research dazu ist weit fortgeschritten. Mehrere spannende Kandidaten stehen bereits in meiner engeren Auswahl. Mehr dazu gibt es bald im Börsenbrief.

Was kannst du daraus mitnehmen?

Für mich zeigt sich in solchen disruptiven Marktphasen immer wieder dasselbe Muster: Die echten Vermögen werden nicht dort aufgebaut, wo die Masse den echten Gewinnern hinterherläuft. Die größten Hebel entstehen genau jetzt – wo substanzstarke Geschäftsmodelle zu Unrecht abgestraft werden.

Das bedeutet nicht, dass jeder Kurssturz ein Kauf ist. Im Gegenteil: Die Spreu trennt sich jetzt radikal vom Weizen. Wer blind kauft, verbrennt Geld. Wer jedoch präzise unterscheidet, welche Unternehmen real an Substanz verlieren und welche nur vom Sektor-Sog mitgerissen werden, filtert die künftigen Vervielfacher.

Wenn du ab sofort Klarheit darüber willst, welche Aktien ich in diesem Umfeld kaufe, welche ich halte, welche ich konsequent meide und wie ich mit Optionen systematisch Cashflow generiere, musst du jetzt handeln.

Die Uhr läuft: Nur noch bis diesen Freitag (22. Mai) hast du die Chance, dir 20 % Rabatt auf das Premium-Abo zu sichern und dir den Spezialreport „Der KI-Boom: Europas wahre Gewinner“ direkt freizuschalten. Danach schließt sich dieses Zeitfenster.

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