Wie ich mit Stillhalter-Depot abkassiere
Nachdem Du in den vergangenen beiden Newslettern das Cashflow- und das Wachstumsdepot kennengelernt hast, geht es heute um die Königsdisziplin meiner Strategie: das Stillhalter-Depot.
Ziel ist es, mit Optionen zusätzlichen Cashflow zu erwirtschaften und unterschiedliche Marktphasen für sich zu nutzen.
Seit der Auflegung hat das Stillhalter-Depot in 28 Monaten rund 23.000 USD Cashflow erwirtschaftet. Bezogen auf das durchschnittlich eingesetzte Kapital ergibt sich damit eine Rendite von rund 51 % – annualisiert sind das etwa 22 % pro Jahr.
Für einige meiner Premium-Leser ist das Stillhalter-Depot inzwischen zu einem wichtigen Baustein auf dem Weg zur finanziellen Unabhängigkeit geworden.
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Fürs Warten bezahlt werden
Das Grundprinzip ist einfach: Ich verkaufe Optionen und erhalte dafür sofort eine Prämie. Mit Short Puts kann ich auf Aktien warten, die ich ohnehin günstiger kaufen möchte.
Mit Short Calls erziele ich zusätzlichen Cashflow auf bereits vorhandene Aktien. Und bei volatileren Basiswerten nutze ich Spreads, um das maximale Risiko von Anfang an klar zu begrenzen.
Der große Vorteil: Ich muss nicht zwingend richtig vorhersagen, wohin der Aktienkurs kurzfristig läuft. Entscheidend ist, dass Kursniveau, Prämie und Risiko zusammenpassen.
Drei Beispiele aus der Praxis
Procter & Gamble zeigt, wie die Strategie bei einer eher trägen Aktie funktioniert. Nach der Einbuchung habe ich wiederholt Calls verkauft und zusätzlich Dividenden vereinnahmt. Inzwischen sind so 2.620 USD Cashflow zusammengekommen, obwohl die Aktie lange kaum vom Fleck kam.
Bei AMD kam zusätzlich ein kräftiger Kursanstieg hinzu. Aus einer zunächst verkauften Put-Option entwickelte sich eine Aktienposition, die später schrittweise wieder verkauft wurde. Insgesamt entstanden 2.246 USD Optionsprämien plus rund 4.000 USD Kursgewinne – also mehr als 6.000 USD.
Bei Tesla stand dagegen die Risikobegrenzung im Vordergrund. Statt eines ungedeckten Puts arbeitete ich mit Options-Spreads und begrenzte damit das maximale Risiko bereits beim Einstieg. Nach mehreren Anpassungen wurde der Trade mit rund 340 USD Gewinn beendet.
Das Stillhalter-Depot ist Teil meines Premiumbriefs. Wer die Strategie zunächst kennenlernen möchte, kann mit dem 3-Monats-Testabo starten.
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Wann lohnt sich ein neuer Trade?
Ich verkaufe nicht automatisch jede Woche neue Optionen. Entscheidend ist, ob Marktumfeld, Prämie und Risiko zusammenpassen.
Dabei hilft mir meine Optionsampel. Sie zeigt mir, wann das Umfeld für neue Stillhalter-Trades attraktiv ist – und wann Abwarten die bessere Entscheidung sein kann.
Erst wenn das Signal passt, erhalten Premium-Leser die konkrete Umsetzung mit Basiswert, Strategie, Strike und Laufzeit.
Was Du daraus mitnehmen kannst
Stillhaltergeschäfte ergänzen eine klassische Aktienstrategie um eine zusätzliche Ertragsquelle. Entscheidend ist dabei nicht, möglichst viele Trades zu eröffnen, sondern gute Basiswerte, attraktive Prämien und ein konsequentes Risikomanagement miteinander zu verbinden.
Zum dritten Jubiläum von Cashflow Profi öffne ich in wenigen Wochen erneut meine Watchlists. Für den neuen Spezialreport wähle ich vier meiner stärksten Kandidaten aus – je einen für das Cashflow-, Wachstums-, Stillhalter- und ETF-Depot. Beim Stillhalter-Kandidaten zeige ich zusätzlich, wie ich die Position konkret über Optionen umsetze.
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