Trading · CP-Analyst

500 Aktien im Check: Wo der CP-Score jetzt Alarm schlägt

6. Oktober 2026 · · ca. 5 Minuten Lesezeit

Mein CP-Analyst bewertet inzwischen mehr als 500 Aktien. Das reicht längst, um nicht nur Einzelwerte anzusehen, sondern systematisch nach auffälligen Kandidaten für die Long- und Short-Seite zu suchen.

Mein Cashflow-Profi-Analyst hat sich in den vergangenen Wochen ziemlich schnell weiterentwickelt. Mittlerweile besitzt er eine eigene Watchlist, liefert zu jeder Aktie eine kurze Einschätzung und bewertet die wichtigsten Faktoren mit dem CP-Score zwischen 0 und 100 Punkten.

In die Bewertung fließen unter anderem Wachstum, Profitabilität, Free Cashflow, finanzielle Sicherheit und die technische Verfassung ein. Durch die intensive Nutzung unserer Mitglieder ist so innerhalb kurzer Zeit ein aktives Analyseuniversum von inzwischen mehr als 500 Aktien entstanden.

Das ist mittlerweile groß genug, um nicht mehr nur einzelne Unternehmen zu betrachten. Ich kann das gesamte Universum sortieren und sehr schnell erkennen, welche Aktien besonders stark abschneiden – und wo sich auffällige Schwächen häufen.

In den vergangenen Tagen habe ich mich deshalb einmal bewusst mit dem unteren Ende der Rangliste beschäftigt. Bei den Aktien mit einem CP-Score deutlich unter 40 Punkten tauchen erstaunlich oft dieselben Probleme auf: angespannte Bilanzen, wenig oder kein Free Cashflow, hohe Bewertungen trotz nachlassender Dynamik oder eine Börsenstory, die deutlich besser klingt als die Zahlen dahinter.

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Wichtig: Eine einzelne schwache Kennzahl macht noch keinen schlechten Wert. Wenn aber Bilanz, Cashflow, Bewertung und Kursentwicklung gleichzeitig Warnsignale liefern, werde ich aufmerksam.

Vom CP-Score zur Shortliste – aus über 500 Aktien auffällige Kandidaten herausfiltern

Wenn sich die Einschätzung einer Aktie verändert

Ein prominentes Beispiel ist Mutares mit einem CP-Score von 35 von 100 Punkten. Die Aktie ist bei vielen Anlegern wegen ihres Beteiligungsmodells und der hohen Ausschüttungen beliebt, im CP-Analysten fallen allerdings mehrere Schwachpunkte auf. Für mich ist das deshalb ein Wert, den ich aktuell deutlich kritischer beobachte.

Wichtig ist mir dabei: Der CP-Score bewertet eine Aktie nicht nur nach Gewinn oder Free Cashflow. Auch Wachstum, finanzielle Stärke und Kursentwicklung fließen mit ein. Bei jungen Wachstumsunternehmen kann ein niedrigerer Score deshalb trotzdem mit hohem Potenzial einhergehen. Der Score zeigt mir vor allem, wo ich im Premiumbrief genauer hinschauen sollte.

Umgekehrt zeigt mir ein hoher CP-Score natürlich auch die andere Seite: Unter den mehr als 500 Aktien sind inzwischen einige sehr interessante Kandidaten aufgetaucht, die ich vorher kaum auf dem Radar hatte und die ich für die Long-Seite weiterverfolge.

Wenn Du selbst einmal sehen möchtest, wie Deine Aktien abschneiden, kannst Du den CP-Analysten für begrenzte Zeit bis zu drei Mal täglich hier kostenlos testen.

Meine erste Shortliste entsteht

Aus den schwächsten Werten habe ich inzwischen eine kleinere Auswahl herausgefiltert. Dabei reicht mir der Score allein nicht. Ich prüfe zusätzlich, ob die Probleme wirklich strukturell sind, wie die Bewertung aussieht und ob auch der Chart ein passendes Setup liefert.

Die besten Kandidaten stelle ich als Nächstes im Premiumbrief vor. Dort geht es nicht nur darum, welche Aktien ich aktuell meiden würde. Ich zeige auch, bei welchen Werten ich tatsächlich auf fallende Kurse setzen würde und wie ein konkretes Setup aussehen könnte.

Besonders interessant sind für mich dabei Put-Optionen und andere bearish ausgerichtete Optionsstrategien. Einen Trade setze ich allerdings erst um, wenn auch das Timing passt.

Der CP-Analyst hilft mir also dabei, aus mehr als 500 Aktien die auffälligen Kandidaten herauszufiltern. Im Premiumbrief beginnt dann die eigentliche Arbeit: Auswahl, Einordnung und – wenn alles passt – der konkrete Trade.

Meine Shortliste jetzt mitverfolgen

Im Premiumbrief zeige ich die auffälligsten Kandidaten und welche davon für mich tatsächlich als Put- oder anderes bearish ausgerichtetes Options-Setup infrage kommen.

Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und stellt keine Anlageberatung dar. Optionen sind komplexe Finanzinstrumente und können zu erheblichen Verlusten führen.

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