Emil Jusifov

Emil Jusifov

Herausgeber, Finanzjournalist und Gründer von Cashflow Profi

Emil Jusifov startete seine berufliche Laufbahn als Informatiker und Softwareentwickler, bevor ihn die Faszination für Märkte und Unternehmen in den Finanzjournalismus führte.

Rund drei Jahre arbeitete er als Börsenredakteur für DER AKTIONÄR. Dort berichtete und analysierte er insbesondere während der bewegten Börsenjahre rund um die Corona-Pandemie Aktien, Unternehmen und Anlagestrategien für Privatanleger.

2023 gründete er das unabhängige Finanzmedium Cashflow Profi. Im Mittelpunkt stehen einkommensorientierte Anlagestrategien, Aktienanalyse, Unternehmensbewertung, Dividenden, Optionen und langfristiger Vermögensaufbau.

Neben seinem regelmäßig erscheinenden Börsenbrief veröffentlicht Emil Jusifov Analysen und Beiträge zu aktuellen Entwicklungen an den internationalen Kapitalmärkten. Mit seinem Buch „Cashflow-Strategie“ und Fachvorträgen vermittelt er seine Investmentansätze auch über Cashflow Profi hinaus.

Bei Cashflow Profi verantwortet er als Gründer, Herausgeber und Chefredakteur die redaktionelle Ausrichtung und ordnet Unternehmensmeldungen, Marktbewegungen und Investmentthemen journalistisch ein.

Artikel von Emil Jusifov

DAX rutscht zum Handelsstart unter 25.000 Punkte

Der DAX startet mit deutlichen Verlusten in das vierte Quartal und fällt unter die Marke von 25.000 Punkten. Anhaltende Inflationssorgen und steigende Anleiherenditen belasten den deutschen Aktienmarkt, während sich lediglich Halbleiterwerte wie Infineon gegen den Abwärtstrend stemmen.

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Gold rutscht unter kritische Marke von 4.200 US-Dollar

Der Goldpreis ist unter die charttechnisch wichtige Marke von 4.200 US-Dollar gefallen. Steigende Anleiherenditen von über 5,0 Prozent und Zinssorgen setzen das Edelmetall unter Verkaufsdruck. Bei anhaltender Schwäche gilt nun die runde Marke von 4.000 US-Dollar als nächste zentrale Unterstützung.

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Inflationsentwicklung in den USA verharrt bei 3,4 Prozent

Die Verbraucherpreise in den USA stiegen im August 2026 um 3,4 Prozent im Jahresvergleich und verharren damit auf Vormonatsniveau. Während teure Energie die Gesamtinflation antreibt, sinkt die Kernrate leicht auf 2,4 Prozent, was vorerst für stabile Leitzinsen der Federal Reserve spricht.

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