Emil Jusifov

Emil Jusifov

Börsenanalyst, Finanzautor und Gründer von Cashflow Profi

Emil Jusifov startete seine Karriere als Informatiker und Softwareentwickler, bevor ihn die Faszination für Märkte und Unternehmen in den Finanzjournalismus führte. Als Börsenredakteur berichtete er während der Corona-Pandemie über Chancen, Risiken und Anlagestrategien – eine Zeit, in der er erkannte, wie wichtig unabhängige und fundierte Analysen für Privatanleger sind.

2023 gründete er den Analyse-Dienst Cashflow Profi, um Anlegern mit einkommensorientierten Strategien den Weg zu nachhaltigem Vermögensaufbau zu zeigen.

Mit seinem Bestseller „Cashflow-Strategie“, Fachvorträgen und seinem regelmäßig erscheinenden Börsenbrief hat er sich als unabhängige Stimme am Kapitalmarkt etabliert. Der „Cashflow Profi“ zählt mittlerweile zu den wachstumsstärksten, modernen Cashflow-Diensten im deutschsprachigen Raum und wird von einer stetig wachsenden Anleger-Community begleitet.

Seine Schwerpunkte liegen auf Aktienanalyse, Unternehmensbewertung, Dividenden- und Cashflow-Strategien, Optionen sowie langfristigem Vermögensaufbau. Bei Cashflow Profi analysiert er aktuelle Entwicklungen an den internationalen Aktienmärkten und ordnet Unternehmensmeldungen aus Anlegersicht ein.

Artikel von Emil Jusifov

Iran-Schock & KI: Die neue Rangfolge der Gewinner

Der Iran-Konflikt hat dem Markt in den vergangenen Wochen einen unangenehmen Realitätscheck verpasst. Ölpreise, Inflation und Zinsen stehen wieder stärker im Fokus. Das fühlt sich wie ein klarer Rückschritt an. Reuters berichtet, dass sich die Ölprognosen für 2026 seit Kriegsbeginn Ende Februar so stark nach oben verschoben haben wie noch nie in seiner bisherigen Erhebung. Diese Aktien profitieren trotzdem.

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Diese Aktien lassen den Dax alt aussehen

Die Konsolidierung am Gesamtmarkt hält an. Der Hauptbelastungsfaktor bleibt der Krieg im Nahen Osten. Steigende Öl- und Energiepreise nähren wieder die Sorge, dass die Inflation hartnäckiger bleibt, als viele zuletzt gehofft hatten. Mit der neuen geopolitischen Unsicherheit sinkt auch die Hoffnung auf bald fallende Zinsen. Viele große Aktien kommen deshalb aktuell kaum voran.

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IBM und die KI-Gespenster

Die Aktie von IBM hat auf Wochensicht über 5 % eingebüßt. Seit Jahresanfang be-läuft sich das Minus sogar auf über 18 %. Die These der Zweifler ist dabei einfach: Künstliche Intelligenz modernisiert jetzt alte Speichersysteme im Alleingang und macht die hochbezahlten Berater von IBM überflüssig.

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Der 6.000-Dollar-Trade mit AMD

Im letzten Beitrag habe ich Dir anhand der Aktie von Procter & Gamble gezeigt, wie ich in Seitwärtsmärkten einen stetigen Einkommensstrom generiere. Der Wert bewegte sich seit meinem Einstieg im Juli 2025 kaum von der Stelle. Kein Momentum, keine nennenswerte Bewegung. Dennoch habe ich im Stillhalter-Depot dank Prämieneinnahmen über 1.300 USD Cashflow generiert. Komplett ohne Kursgewinne. Doch geht es auch mit Kursgewinnen?

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Bullenmarkt vorbei? Warum Warten jetzt Geld kostet

Bereits Mitte Oktober habe ich Dir geschrieben, dass wir uns in einem gesättigten Bullenmarkt mit historisch hohen Bewertungen und sinkenden Renditeerwartungen befinden. Vier Monate später zeigt sich, wie treffend diese Einschätzung war. Der S&P 500 steht praktisch auf demselben Niveau wie damals. Kein Absturz. Kein Fortschritt. Genau diese Phase ist für Anleger die schwierigste, weil Orientierung fehlt und klassische Strategien kaum Ertrag liefern.

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2.000€ monatlich: So senkst Du Dein Zielkapital um 80%

Viele Anleger versuchen, ihren Vermögensaufbau allein über Kursfantasie zu planen. Sie machen sich dadurch abhängig von kurzfristigen Marktbewegungen und Entwicklungen, die sie nicht kontrollieren können. Stabiler funktioniert es, wenn Du ein erprobtes System hast, das auch dann trägt, wenn die nächsten Jahre durchschnittlicher laufen.

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