IBM hat geliefert
IBM übertraf damals sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn die Erwartungen, trotzdem reagierte die Aktie zunächst mit Gewinnmitnahmen. Ich ordne ein, warum das operative Bild für mich deutlich besser aussah als die Kursreaktion.
IBM übertraf damals sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn die Erwartungen, trotzdem reagierte die Aktie zunächst mit Gewinnmitnahmen. Ich ordne ein, warum das operative Bild für mich deutlich besser aussah als die Kursreaktion.
Der schwächere US-Dollar wurde damals zu einem wichtigen Faktor für Anleger. Ich ordne ein, wie Wechselkurse Renditen beeinflussen und warum Währungsbewegungen bei internationalen Aktien nicht unterschätzt werden sollten.
Robert Zach von Investing.com ordnete damals steigende Rezessionssorgen, Credit Spreads und die technische Lage am US-Aktienmarkt ein. Dazu stellte er einen Qualitätswert vor, den er im volatilen Umfeld besonders interessant fand.
Die Art und Weise, wie Donald Trump seinen Handelskrieg führt, stößt zu Recht auf wenig Gegenliebe. Doch ihn pauschal als irrational abzustempeln, wie es viele Medien und Anleger zur-zeit tun, greift zu kurz.
Der von Trumps Zollpolitik ausgelöste Börsencrash sorgte für extreme Unsicherheit. Ich erkläre, warum ich solche Phasen nicht zum Rückzug nutze, sondern gezielt nach Qualität zu attraktiveren Preisen suche.
Eine robuste Asset-Aufteilung kann gerade in volatilen Marktphasen entscheidend sein. Ich zeige die Logik hinter der 60/20/20-Regel und wie sich damit ein ausgewogeneres Portfolio strukturieren lässt.
Nasdaq 100 und S&P 500 waren damals in die Korrekturzone gerutscht. Ich ordne ein, welche Indizes relative Stärke zeigten, wo Risiken lagen und wie ich mich in diesem volatilen Umfeld positioniert habe.
Die Volatilität war damals mit voller Wucht zurückgekehrt und der Nasdaq 100 hatte in kurzer Zeit deutlich verloren. Ich ordne ein, welche Folgen die neue Zollpolitik hatte und wo sich trotz des Handelskonflikts Chancen ergaben.
Fortinet und CyberArk überzeugten damals mit starken Quartalszahlen und neuen Höchstständen. Ich zeige, welche Wachstumstreiber hinter beiden Cybersecurity-Anbietern standen und warum der Sektor strukturell attraktiv blieb.
Die Alphabet-Aktie geriet nach den Quartalszahlen deutlich unter Druck. In der Videoanalyse ordne ich ein, wie attraktiv die Bewertung nach dem Rücksetzer war und welche operativen Herausforderungen Google gleichzeitig lösen musste.