IBM und die KI-Gespenster

Die Aktie von IBM hat auf Wochensicht über 5 % eingebüßt. Seit Jahresanfang be-läuft sich das Minus sogar auf über 18 %. Die These der Zweifler ist dabei einfach: Künstliche Intelligenz modernisiert jetzt alte Speichersysteme im Alleingang und macht die hochbezahlten Berater von IBM überflüssig.

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IBM: Mein klarer KI-Favorit

IBM galt lange als Relikt einer anderen Tech-Ära. Stabil, verlässlich, aber ohne echte Wachstumsfantasie. Dieses Bild hält sich hartnäckig. Genau das macht die aktuelle Entwicklung so spannend. Denn IBM arbeitet sich nicht zurück über Schlagzeilen oder große Versprechen, sondern über messbare Fortschritte im Kerngeschäft. Leise, fokussiert und breit über mehrere Sparten hinweg.

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TSMC baut seine Dominanz aus

TSMC hat seine Kursverluste seit Mitte Dezember vollständig egalisiert und notiert inzwischen wieder im Bereich seiner Allzeithochs.vDiese Bewegung wirkt auf den ersten Blick unspektakulär. In Wahrheit markiert sie den Übergang in eine neue Bewertungsphase, die sich aus einer außergewöhnli-chen Verdichtung fundamentaler Faktoren speist.

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IBM: Eine fantastische Zukunft

Es ist ein Muster, das sich in diesem Jahr bereits mehrfach gezeigt hat: IBM legt ein starkes Zahlenwerk vor, doch die Kursreaktion bleibt verhalten. So wie beim jüngsten Quartalsbericht am vergangenen Mittwoch. Doch diesmal ließn die Bullen nicht lange auf sich warten und hievten IBM nur einen Tag später auf ein neues Allzeithoch.

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