IBM und die KI-Gespenster

Die Aktie von IBM hat auf Wochensicht über 5 % eingebüßt. Seit Jahresanfang be-läuft sich das Minus sogar auf über 18 %. Die These der Zweifler ist dabei einfach: Künstliche Intelligenz modernisiert jetzt alte Speichersysteme im Alleingang und macht die hochbezahlten Berater von IBM überflüssig.

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IBM: Mein klarer KI-Favorit

IBM galt lange als Relikt einer anderen Tech-Ära. Stabil, verlässlich, aber ohne echte Wachstumsfantasie. Dieses Bild hält sich hartnäckig. Genau das macht die aktuelle Entwicklung so spannend. Denn IBM arbeitet sich nicht zurück über Schlagzeilen oder große Versprechen, sondern über messbare Fortschritte im Kerngeschäft. Leise, fokussiert und breit über mehrere Sparten hinweg.

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IBM: Eine fantastische Zukunft

Es ist ein Muster, das sich in diesem Jahr bereits mehrfach gezeigt hat: IBM legt ein starkes Zahlenwerk vor, doch die Kursreaktion bleibt verhalten. So wie beim jüngsten Quartalsbericht am vergangenen Mittwoch. Doch diesmal ließn die Bullen nicht lange auf sich warten und hievten IBM nur einen Tag später auf ein neues Allzeithoch.

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ASML: Die Spannung vor den Zahlen

ASML wird am Mittwoch (15. Oktober) seine Zahlen für das dritte Quartal vorlegen. Ein Termin, der Signalwirkung für die gesamte Halbleiterbranche hat. Schließlich stellt ASML die meisten hochmodernen EUV-Lithographiesysteme her, die für die Produktion von leistungsfähigen Cloud- und KI-Chips unersetzlich sind. 

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Nach Bitcoin: Die neuen Cashflow-Quellen im Kryptomarkt

Noch vor wenigen Jahren glich der Kryptomarkt einem Casino: kaum Regulierung, extreme Kursschwankungen und viele undurchsichtige Projekte bestimmten das Bild. Was damals wie das Ende aussah, war in Wahrheit der Beginn einer neuen Phase der zunehmenden Reife und Etablierung: Regulierte Handelsplätze, sichere Verwahrungssysteme und klare Rechtsrahmen in den USA und der EU haben die Akzeptanz spürbar erhöht.

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