Vorsicht, Bullenfalle! Die 5 fatalsten Fehler im reifen Bullenmarkt

Die Euphorie an der Börse hat zuletzt sichtbar zugenommen. Besonders zeigt sich das in einschlägigen Internetforen und auf Social Media. Dort reden viele fast nur noch über Kursziele, Momentum und die nächste Aktie, die angeblich „explodieren“ muss. Depots bestehen fast nur noch aus Tech-Aktien. Hebelzertifikate gelten plötzlich als unverzichtbar. Das ist eine gefährliche Entwicklung, die sich in späten Phasen eines Bullenmarktes immer wieder zeigt. Solange die Kurse steigen, sehen viele Depots gut aus. Erst wenn der Markt dreht, zeigt sich, welche Strategie wirklich trägt.

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KI-Rausch vorbei? So triffst du die Gewinner von morgen

Wir befinden uns in einem fortgeschrittenen Bullenmarkt. Ein Markt, in dem die Euphorie zuletzt sichtbar zugenommen hat. Auffällig sind vor allem die Bewertungen mancher Unternehmen, die kaum bisher Gewinne erwirtschaften, teilweise noch kaum Umsätze vorweisen und trotzdem an der Börse hochgejubelt werden: Grund: Sie werden irgendwie mit KI, Quantencomputing oder einem anderen Trendthema in Verbindung gebracht. Für wertorientierte Anleger bringt ein solches Umfeld Risiken, aber auch große Chancen mit sich.

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Mehr ETFs als Aktien! Die große Marktverzerrung und wie du sie nutzt

Laut einer Auswertung von Apollo Global Management gibt es in den USA inzwischen mehr ETFs als börsennotierte Unternehmen. Auf den ersten Blick ist das eine Erfolgsgeschichte. ETFs haben Geldanlage einfacher, günstiger und zugänglicher gemacht. Viele Anleger können heute breit gestreut investieren, ohne jede einzelne Aktie selbst analysieren zu müssen. Doch diese Entwicklung bringt auch Risiken mit sich, die kluge Stock-Picker zu ihrem Vorteil nutzen können.

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Diese Aktien stehen vor einem Mega-Comeback

In meinen letzten Newslettern habe ich dir anhand konkreter Praxisbeispiele aus meinen Premiumbrief gezeigt, wie ich in starke Unternehmen während laufender Konsolidierungen investiere. Heute möchte ich den Blick nach vorn richten und auf eine Frage eingehen, die gerade viele Anleger umtreibt: Wo entstehen aktuell die besten Chancen?“

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AMD, Nvidia, ASML und Co: So habe ich mein Kapital vervielfacht

Der Bullenmarkt ist zurück. Der S&P 500 notiert gerade auf einem neuen Allzeithoch. Besonders stark sticht dabei der Chipsektor hervor. Passend dazu hat mir neulich ein Leser eine Frage gestellt, die vermutlich viele Anleger beschäftigt: „Macht es überhaupt Sinn, jetzt noch in diese Rally hinein zu investieren?“ Ich kann diese Frage sehr gut nachvollziehen. Gerade wenn Aktien bereits stark gestiegen sind, entsteht schnell das Gefühl, man müsse jetzt noch aufspringen, bevor es zu spät ist.

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Alphabet explodiert: Ist der Einstieg jetzt zu spät?

Wer in dieser Woche auf eine Korrektur bei Alphabet gehofft hat, wurde eiskalt erwischt. Die Aktie legte nach den Quartalszahlen über 11 % zu und markierte ein neues Allzeithoch. Viele Anleger dürften sich jetzt fragen, ob der Einstieg nach dieser Rally nicht bereits zu spät kommt. Schließlich ist Alphabet ist längst kein übersehener Geheimtipp mehr. Die Aktie ist stark gelaufen und der Markt schaut bei den großen KI-Gewinnern inzwischen sehr genau hin. Doch gerade deshalb lohnt sich ein zweiter Blick auf die Zahlen.

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ASML: Die Architektur der KI-Macht: Warum der Burggraben alles entscheidet

Seitdem ich ASML in das Wachstumsdepot von meinem Börsenbrief gekauft habe, hat der Anteilschein knapp 100 % zugelegt. Aus einer starken Idee ist damit ein sehr großer Gewinner geworden. Und doch beginnt die eigentliche Analyse für mich erst jetzt. Denn nach einem solchen Lauf reicht es nicht mehr, nur die Story zu mögen. Jetzt muss die Qualität des Geschäfts die hohe Erwartung auch dauerhaft tragen.

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Microsoft: Warum ich die Schwäche genutzt habe

An der Börse werden selbst die besten Unternehmen nicht dauerhaft geschont. Bei Microsoft sehen wir das aktuell sehr deutlich. Die Aktie hat in den vergangenen Monaten erheblich an Boden verloren. Die Stimmung ist spürbar abgekühlt. Diese Mischung aus Investitionsangst, Bewertungsdruck und enttäuschter Euphorie hat das Sentiment deutlich belastet. Doch schauen wir uns die einzelnen Punkte genauer an.

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TSMC baut seine Dominanz aus

TSMC hat seine Kursverluste seit Mitte Dezember vollständig egalisiert und notiert inzwischen wieder im Bereich seiner Allzeithochs.vDiese Bewegung wirkt auf den ersten Blick unspektakulär. In Wahrheit markiert sie den Übergang in eine neue Bewertungsphase, die sich aus einer außergewöhnli-chen Verdichtung fundamentaler Faktoren speist.

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