Wie mein Cashflow-Depot seit 3 Jahren verlässlich liefert

In wenigen Wochen feiert Cashflow Profi sein drittes Jubiläum. Das nehme ich zum Anlass, Dir in den kommenden Ausgaben die vier Depotstrategien aus dem Premiumbrief vorzustellen, die heute gemeinsam das Gesamtkonzept bilden. Den Anfang macht das Cashflow-Depot. Es ist die größte Säule meiner Strategie und hat seit dem Start rund 50 % zugelegt. Damit erfüllt es seinen Zweck: laufende Erträge mit langfristigem Wertzuwachs zu verbinden.

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KI-Aktien brechen ein? Diese 4 Cashflow-Maschinen retten dein Depot!

Die Sommerabkühlung an den Technologiebörsen ist kaum noch zu übersehen. Vor allem bisherige Profiteure des KI-Booms – wie etwa Chipwerte – geraten unter Druck. Selbst gute Geschäftszahlen reichen nicht mehr aus, um die hohen Erwartungen der Anleger zu erfüllen. Das ist kein Grund, Wachstumsaktien abzuschreiben. Es zeigt aber, wie wertvoll zusätzliche Ertragsquellen sind, die nicht allein von steigenden Kursen abhängen. Hier setzt die Cashflow-Strategie an, die ich im Premiumbrief umsetze.

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Geld verdienen mit Earnings: So geht’s ohne Zocken

Die Berichtssaison läuft auf Hochtouren. Viele Anleger verfolgen jede Zahl, jede Prognose und jede Kursreaktion fast im Minutentakt. Kein Wunder: Nach den Quartalszahlen entstehen oft große Kursbewegungen. Deshalb fragen mich Leser immer wieder, wie ich mit Earnings umgehe. Wie bereits erwähnt, sehe ich Earnings grundsätzlich nicht als kurzfristige Wette. Trotzdem verdiene ich rund um Quartalszahlen regelmäßig Geld – nur eben nicht, indem ich auf die unmittelbare Kursreaktion spekuliere.

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Meine Short-Liste: So verdienst Du mit fallenden Aktien Geld

Die meisten Anleger beschäftigen sich nur mit Aktien, die steigen sollen. Gute Unternehmen, starke Trends, neue Hochs, wachsende Märkte. Das ist verständlich. Trotzdem halte ich die andere Seite des Marktes für mindestens genauso wichtig. Ich möchte nicht nur wissen, welche Aktien langfristig interessant sind, sondern auch, welche Unternehmen zur Gefahr für mein Depot werden können. Deshalb arbeite ich seit Jahren mit einer internen Short-Liste.

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Wie ich ETFs nutze, um Rallys und Korrekturen zu meistern

„Sollte ich nach einer starken Rally noch einsteigen oder lieber auf die nächste Korrektur warten?“ Diese Frage bekomme ich immer wieder gestellt. Grundsätzlich gilt: Wenn ich von einem Unternehmen überzeugt bin, wird es mit fallenden Kursen interessanter. Je attraktiver der Preis, desto besser die Ausgangslage. Der Haken: Man braucht dazu Geduld. Erst wartet man oft lange auf den Rücksetzer. Und wenn er kommt, dauert die Konsolidierung häufig länger, als einem lieb ist. Um trotzdem handlungsfähig zu bleiben, haben sich in meiner Praxis je nach Situation drei Wege bewährt:

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Alle jagen SpaceX. Ich kassiere lieber Cashflow

Nach dem fulminanten IPO ist SpaceX das Gesprächsthema Nummer 1 an der Börse. Die Aktie legte innerhalb von zwei Tagen knapp 50 % zu und Anleger fragen sich jetzt, ob sie nach dieser Rally noch einsteigen sollen. Ich bleibe diesmal an der Seitenlinie (mehr dazu später). Das heißt aber nicht, dass ich solche Aktien grundsätzlich meide. Im Gegenteil. Mehr dazu erfährst Du in diesem Blogbeitrag.

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Vorsicht, Bullenfalle! Die 5 fatalsten Fehler im reifen Bullenmarkt

Die Euphorie an der Börse hat zuletzt sichtbar zugenommen. Besonders zeigt sich das in einschlägigen Internetforen und auf Social Media. Dort reden viele fast nur noch über Kursziele, Momentum und die nächste Aktie, die angeblich „explodieren“ muss. Depots bestehen fast nur noch aus Tech-Aktien. Hebelzertifikate gelten plötzlich als unverzichtbar. Das ist eine gefährliche Entwicklung, die sich in späten Phasen eines Bullenmarktes immer wieder zeigt. Solange die Kurse steigen, sehen viele Depots gut aus. Erst wenn der Markt dreht, zeigt sich, welche Strategie wirklich trägt.

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KI-Rausch vorbei? So triffst du die Gewinner von morgen

Wir befinden uns in einem fortgeschrittenen Bullenmarkt. Ein Markt, in dem die Euphorie zuletzt sichtbar zugenommen hat. Auffällig sind vor allem die Bewertungen mancher Unternehmen, die kaum bisher Gewinne erwirtschaften, teilweise noch kaum Umsätze vorweisen und trotzdem an der Börse hochgejubelt werden: Grund: Sie werden irgendwie mit KI, Quantencomputing oder einem anderen Trendthema in Verbindung gebracht. Für wertorientierte Anleger bringt ein solches Umfeld Risiken, aber auch große Chancen mit sich.

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